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Der Kampf zwischen Bur und Brite

(Der dreijährige Krieg)

von General Chr. R. de Wet.
Deutsche Original-Ausgabe.

Mit Illustrationen, Kartenskizzen und dem Bildnis des Verfassers

Neuntes Kapitel

Sannaspost

Am 28. März 1900 wurde wieder ein Kriegsrat gehalten, in welchem über einige sich auf die Disziplin beziehenden Dinge verhandelt wurde; dann wurden Beschlüsse über die Art und Weise gefaßt, auf welche die einzelnen Kommandos operieren sollten: General de la Rey sollte mit seinen Transvaalern und gewissen freistaatlichen Kommandos unter Botha in Brandfort bleiben, und weiter wurde bestimmt, daß die anderen mit mir am Abend abmarschieren sollten.

Wohin?

Ungemein groß war die Neugierde sowohl der Offiziere als der Mannschaften nach dem Ziel unseres Marsches, aber keinem hatte ich etwas darüber mitgeteilt; denn ich war fest entschlossen, von nun an niemand in meine Kriegspläne einzuweihen. Die Erfahrung hatte mich gelehrt, daß es stets schädliche Folgen hatte, wenn bekannt wurde, was der Höchstkommandierende tun wolle, und ebenso entschieden war mein Vorsatz, die Disziplin noch energischer als dies bisher geschehen war, zu handhaben. Es ist wahr, alles hing vom guten Willen der Bürger ab, sie kamen zum Kommando oder blieben weg, wie es ihnen gefiel, aber in jedem Fall mußte derjenige, der einmal beim Kommando war, sich einer strengeren Kriegszucht unterwerfen als bisher. Und - ich führte meinen Vorsatz auch aus.

Wir marschierten also am Abend des 28. März von Brandfort ab. Meine Absicht war, die kleine Garnison von Sannaspost (Wasserwerke) anzugreifen und die Wasserleitung für Bloemfontein, das von Sannaspost aus mit Wasser versorgt wurde, abzuschneiden. Damit niemand erfahren konnte,wohin ich marschierte, schlug ich zuerst die Richtung nach Winburg ein. Immer wieder hörte ich die Frage: "Wohin geht es denn? was tun wir doch in Winburg?"

Am folgenden Tag setzte ich meinen Marsch fort und bekam am Abend von einigen Kundschaftern, denen ich vertrauen konnte und welche ich in meinen Plan eingeweiht hatte, die nötigen Aufklärungen. Ich hatte hier große Unannehmlichkeiten mit Komm. Vilonel. Trotz des ausdrücklichen Verbots des Kriegsrats befanden sich bei seinem Kommando etwa 30 Wagen, die den Bürgern von Winburg gehörten. Ich erinnerte ihn an den Beschluß des Kriegsrats, worauf er erwiderte, daß er seinen Bürgern nicht zumuten könne, auf die durch die Wagen während des Marsches verschaffte Bequemlichkeit zu verzichten. Als wir am Abend weiter marschierten, blieb er denn auch mit seinem ganzen Troß zurück. Am folgenden Morgen gab ich ihm schriftlich Kenntnis, daß er am Abend, wenn wir wieder weiter marschierten, die Wagen nach Hause zu schicken habe. Darauf ersuchte er ebenfalls schriftlich, daß ein neuer Kriegsrat gehalten werden sollte, um den in Kroonstad gefaßten Beschluß abzuändern, was ich ihm natürlich kurzer Hand abschlug.

Indessen liefen während des Mittags verschiedene Meldungen bei mir ein. Ich vernahm, daß General Olivier beschäftigt war, den General Broadwood von Ladybrand in der Richtung auf Thaba'Nchu zu vertreiben. Gleich darauf meldeten General Froneman und Komm. Fourie, denen ich ebenfalls meinen Plan mitgeteilt hatte und die ich ausgeschickt hatte, um das Terrain zu rekognoszieren, wie es in Sannespost aussehe. Es wären, berichteten sie, nach ihrer Schätzung 200 Engländer daselbst, welche verschiedene Stellungen inne hätten.

Ich ließ die Generale A. P. Cronjé, J. B. Wessels, C. C. Froneman und P. de Wet zu mir kommen, teilte ihnen meinen Plan mit, wobei ich sie zur Geheimhaltung verpflichtete, und beriet mich mit ihnen.

Ich gab dann den Befehl, daß die Kommandanten P. Fourie und C. Nel mit ihren 350 Mannschaften mich begleiten, um, ehe es am folgenden Tage hell wurde, in Kooruspruit zu sein. Die Generale Cronjé, P de Wet, Froneman und Wessels mußten mit den anderen Bürgern - 1150 Mann - östlich von Modderrivier, gerade Sannaspost gegenüber, sich in die Randjes begeben. Sie sollten unsere 4 oder 5 Kanonen mitnehmen und, sobald es hell wurde, Sannaspost beschießen. Ich erwartete, daß die Engländer dann nach Bloemfontein flüchten würden, und dann hätte ich sie bei Kooruspruit in die Pfanne hauen können. Die Stärke der mit den vier Generalen abgeschickten Mannschaften war deshalb so ansehnlich, damit sie den General Broadwood zurückschlagen konnten, wenn dieser den Kanonendonner aus Sannaspost hören und mit seinen Truppen dahin marschieren sollte.

Aber vorher mußte mit Komm. Vilonel abgerechnet werden. Ich hatte wenig Zeit: die Sonne war beinahe schon untergegangen, und wir mußten fort. Da ich verboten hatte, auch nur einen einzigen Wagen mitzunehmen, sagte Vilonel, daß er den Beschluß des Kriegsrats gar nicht anerkenne und daß er auch seine Bürger nicht in Stellungen gehen lasse, die er nicht selbst rekognosziert habe. Er verlangte zugleich, daß der Angriff so lange aufgeschoben werde, bis er mit seinem langen Fernrohr Sannaspost aufgenommen hätte. Jetzt war meine Geduld zu Ende; ich sagte ihm, daß er meinen Befehlen zu gehorchen habe, wenn nicht, werde ich ihn absetzen, wenn er es nicht vorzöge, freiwillig abzutreten. Er wählte letzteres. Alles dies ging in meinem Zelte vor sich. Mein Sekretär brachte das nötige Schreibgerät, Vilonel brachte sein Entlassungsgesuch nieder, das ich sofort genehmigte. Eine schwere Last war mir vom Halse geschafft, als ich von diesem Querkopf erlöst wurde.

Die Bürger hatten jetzt keine Zeit mehr, auf die gewöhnliche Weise den Nachfolger Vilonels zu wählen. Ich rief deshalb die Winburger zusammen, machte sie mit der Abdankung ihres Kommandanten bekannt und sagte ihnen, daß sie später Gelegenheit haben würde, einen anderen zu wählen, daß ich aber vorläufig den Feldkornett Gert van der Merwe als Kommandanten anstellen würde. Niemand hatte etwas gegen "Gerrie", den tapferen, sympathischen Mann, einzuwenden, und nachdem er den Befehl gegeben hatte, daß die Wagen nach Hause geschickt werden sollten, marschierten wir weiter.

Auf dem Weg nach den Wasserwerken fand ich einige meiner Kundschafter an verabredeter Stelle. Sie teilten mir mit, daß die Streitkräfte des Generals Broadwood an diesem Abend von Ladybrand her in Thaba'Nchu eingezogen seien. Ich trennte mich dann von den Generalen, die östlich von Modderrivier Sannaspost gegenüber sich aufzustellen hatten, und ritt weiter nach Kooruspruit, wußte aber nicht, daß General Broadwood nach Eintritt der Nacht von Taba'Nchu nach den Wasserwerken marschiert war.

So still als möglich rückte ich vorwärts, und als ich in Kooruspruit angekommen war, verbarg ich meine Mannschaften im Spruit (Bach), rechts und links von der Drift des großen Weges, der von Taba'Nchu und Sannaspost nach Bloemfontein führt. Als ich hier alles geordnet hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis es hell wurde, und da entdeckten wir, daß gerade am Ufer des Spruits ein Wagen stand, in welchem sich Kaffern mit einigen Schafen und Kühen befanden. Wir vernahmen von ihnen, daß der Wagen mit seinem Inhalt einem der Hands-up-Buren von Thaba'Nchu gehöre und daß sie auf der Flucht begriffen seien, um die Tiere in Bloemfontein an die englische Armee zu verkaufen. Außerdem sagten uns die Kaffern, daß der Eigentümer sich in Broadwoods Lager befände und daß dieser soeben in Sannaspost angekommen sei.

Es wurde heller, und in der Tat sahen wir, wie die bedeutenden Streitkräfte Broadwoods in unmittelbarer Nähe von Sannaspost, etwa 3000 Schritte von uns, standen. Mit meinen 350 Leuten hatte also ich und nicht die anderen Generale östlich von Modderrivier, mit ihren 1150 Mann, die Hauptmacht des Feindes vor mir.

Ich beschloß aber trotzdem, meine Stellungen zu halten, denn dieselben waren sehr günstige. Die Lage von Kooruspruit war so, daß ich meine Mannschaften mit ihren Pferden gut verbergen konnte. Ich befahl, daß, wenn unsere Abteilung östlich von Modderrivier anfange zu feuern, niemand sich zeigen und daß auch kein Schuß abgegeben werden dürfe, ehe ich das Zeichen dazu geben würde. Wir wollten, so befahl ich, die Truppen herankommen lassen, und sie, ohne zu schießen, hands-uppen.

General Broadwoods Lager war im Begriffe aufzubrechen.

Da begannen unsere Kanonen zu feuern.

Die Folge war eine wilde Flucht. Die Wagen kamen nicht einer nach dem andern, sondern im wirren Durcheinander über die Hügel auf uns zu. Einige Karren kamen rasch vorwärts. Als der erste von diesen in den Spruit kam, merkten die, welche auf ihm saßen, Unrat. Ich stand mit dem Kommandanten Fourie und Nel am Eingang der Drift. Ich ließ nun zwei meiner Adjutanten zu dem Mann und der Frau auf den ersten Karren steigen und befahl ihnen, durch die Drift in der Richtung nach Bloemfontein zu fahren, bis sie an die etwa 3 - 400 Schritte von der Drift entfernte Wohnung von Pretorius kämen, vor der Türe auszuspannen und dann die Personen ins Haus zu bringen, so daß sie dem Feind kein Zeichen geben konnten. Die anderen Karren kamen, einer nach dem andern, in die Drift, ich befahl ihnen rasch, dem ersten Karren bis an das Haus zu folgen, wobei ich drohte, daß, wenn aus dem Karren dem Feinde irgend ein Zeichen gegeben würde, ich sofort auf sie schießen lassen würde.

Auf den Karren saßen englische Einwohner von Thaba'Nchu, und ich war froh, daß die Frauen und Kinder das Haus erreichten, ehe das Gefecht begann.

Mit den Karren, die gar keinen Aufenthalt hatten, ging es so rasch, daß bei den Engländern gar kein Verdacht aufstieg; in wilder Flucht stürzten sie auf die Drift los.

Die ersten Soldaten, welche das Wasser erreichten und denen eine große Anzahl anderer auf dem Fuße folgten, waren wie gelähmt, als wir riefen:

"Hands up!"

Sofort hoben alle die Hände hoch.

Noch mehr Truppen folgten, und wir hatten 200 entwaffnet, ehe sie sich noch recht besonnen hatten.

Die Ordnung unter den Bürgern ließ so lange nichts zu wünschen übrig, bis mit der Entwaffnung begonnen wurde. Hätte jetzt jeder verstanden, für sich selbst zu handeln, und hätten die Bürger die erbeuteten Gewehre kurzweg auf einen Haufen geworfen, so hätten wir noch viel mehr Engländer entwaffnet; so aber hörte ich fortwährend rufen und fragen: "General, was soll ich mit diesem Gewehr, was mit diesem Pferd anfangen?" Dies war natürlich einem Manne von meinem raschen Temperament unerträglich ... und es dauerte auch nicht lange, so merkten die hintersten englischen Soldaten, daß an der Drift etwas nicht in Ordnung sei.

Plötzlich gab einer der englischen Offiziere den Truppen den Befehl, eiligst zurückzugehen.

Wir hatten indessen 200 entwaffnet. Das ganze englische, aus 117 Wagen bestehende Lager, mit Ausnahme von 5 Kanonen, war am Ufer des Spruit 100 Schritte von uns, auf einen Haufen zusammengedrängt. Zwei andere Geschütze standen 200 - 300 Schritte von uns.

Die Engländer flüchteten bis auf eine Entfernung von 1300 Meter nach den Bahnhofsgebäuden der Dewetsdorp-Bloemfonteinbahn, deren Bau gerade vor dem Kriege begonnen hatte, und es verstand sich von selbst, daß wir auf die Flüchtigen sofort ein scharfes Feuer eröffneten.

Die Gebäude verschafften dem Feind eine gedeckte Stellung. Als ich für die Anlage dieser Eisenbahnlinie im Volksrat stimmte, da ich diese Seitenlinie für notwendig hielt, hatte ich nicht gedacht, daß an dieser Stelle drei oder vier Gebäude dem Feind als Position gegen mich dienen würden.

Die Engländer versuchten die 5 Kanonen zu retten, doch war ihnen dies nicht möglich. Die beiden andern Geschütze jedoch nahmen sie mit und stellten sie hinter den Gebäuden auf, von wo aus sie uns heftig mit Grantkartätschen bombardierten. Als die Truppen nach den Gebäuden jagten, waren sie unserem furchtbaren Feuer ausgesetzt gewesen; Tote und Verwundete lagen von der Stelle aus, wo sie kehrt gemacht hatten, bis an den Punkt, wo sie die Gebäude erreichten, haufenweise übereinander. Jetzt warfen sich die Soldaten, rechts und links von dem Bahnhof, auf den Boden und feuerten ihrerseits heftig auf uns.

Die 1150 Mann, die östlich von Modderrivier mit den Geschützen standen, beeilten sich, uns zu Hilfe zu kommen. Aber unglücklicherweise wollten sie geradeaus über den Fluß kommen, fanden aber, als sie ans Ufer kamen, daß das Wasser durch die Wasserwerke so hoch angestaut war, daß sie nicht durchkommen konnten. Sie marschierten dann gute drei Meilen auf einem holperigen Wege über Gräben und Steine stromaufwärts, standen aber plötzlich vor einem Rand, der steil gegen den Fluß abfiel, konnten also nicht weiter. Sie mußten jetzt denselben Weg wieder zurücklegen, um unterhalb des aufgestauten Wassers bei der Wagendrift an andere Ufer zu kommen. Dadurch gewann General Broadwood reichlich 3 Stunden Zeit, um uns den Besitz der Bahnhofsgebäude streitig zu machen. Wir waren denn auch furchtbar beschossen worden; aber zum Glück hatten wir unsere Stellung innerhalb des Spruit, von wo aus wir mit einem ebenso furchtbaren Feuer antworten konnten. Diese Stellungen waren besonders gesichert, und wir verloren hier nicht mehr als 2 Mann, die erschossen wurden.

Sobald unsere Verstärkung durch den Modderfluß gekommen war, gab es für General Broadwood keine Möglichkeit mehr, noch länger auszuhalten. Er gab seine Stellung auf, und seine Truppen jagten sowohl rechts als links von mir durch den Kooruspruit vorbei. Wir beschossen sie und nahmen wieder verschiedene gefangen. Hätte ich mehr Mannschaften bei mir gehabt, dann hätte ich die ganze an mir vorbeifliehende Streitmacht gefangen nehmen können, aber mit 350 Mann kann man 2000 nicht umzingeln.

Unsere Bürger am Modderfluß griffen jetzt den Feind mit aller Macht an, jagten ihn vollständig in die Flucht und vollendeten dadurch die Niederlage des Feindes.

Wunderbar hatten sich meine Mannschaften gehalten. So unerschrocken hatte ich die Bürger noch nie gesehen, als sie die Truppen, wie die Wellen eines starken Stromes, sich heranwälzen sahen. Ruhig und entschlossen ließen sie die Soldaten herankommen und entwaffneten sie dann. Es war mir dies ein neuer Beweis der Tapferkeit des Afrikaners, die nach meinem Urteil von keinem übertroffen wird.

Kommandant Gert van der Merve wurde schwer verwundet, aber glücklich wieder hergestellt; außerdem hatten wir 3 Tote und 4 Verwundete. Den Verlust der Engländer kann ich nicht genau angeben, nach ihren eigenen Berichten hatten sie 350 Tote und Verwundete. Die Farbigen nicht mitgerechnet, hatten wir 480 Gefangene gemacht; 7 Kanonen und 117 Wagen waren in unsere Hände gefallen.

Jetzt hatte ich wieder viel Mühe, um bei den wirr durcheinander stehenden Wagen Ordnung zu schaffen, da viele Zugpferde wie auch Maulesel und Ochsen erschossen worden waren. Jeden Augenblick konnten Truppen aus Bloemfontein erscheinen - aber sie ließen sich nicht sehen. Erst als unsere Bürger, welche die fliehenden Engländer verfolgten, von diesen, etwa um 12 Uhr, abließen, kam eine Anzahl berittener Truppen aus Bloemfontein zum Vorschein; zog sich aber gleich wieder zurück *1)

Eine Abteilung von General Oliviers Leuten kam von Thaba'Nchu auf dem Kampfschauplatz gerade an, als alles vorbei war. Sie waren dem General Broadwood gefolgt, und als sie am Morgen schießen hörten, zogen sie näher heran, behaupteten aber bei ihrer Ankunft, daß es ihnen unmöglich gewesen wäre, früher einzutreffen.


*1) Ich kann hier die Bemerkung nicht unterdrücken, daß es mich und jeden, der darüber sich äußerte, außerordentlich befremdet hat, daß aus Bloemfontein, wo der englische Feldmarschall doch über 60 000 Mann verfügte, keine Verstärkungen zu Broadwoods Truppen geschickt wurden. Das Gefecht fand nur 17 Meilen von der Hauptstadt statt, es dauerte 4 Stunden, und während dieser Zeit hätte man recht gut Hilfe schicken können. Die Engländer können sich nicht damit entschuldigen, daß Lord Robert nicht wissen konnte, daß General Broadwwod angegriffen worden sei, weil der Feldtelegraph in unmittelbarer Nähe der Drift von uns abgeschnitten worden war. Es war ein stiller Morgen und man konnte den Kanonendonner in Bloemfontein hören. Außerdem stand ein englischer Außenposten (outpost) auf Burmanskop zwischen Kooruspruit und Bloemfontein. Ich sage dies nicht, um Lord Roberts in einem ungünstigen Lichte erscheinen zu lassen, sondern nur, um zu zeigen, daß selbst in dem großen englischen Heere unverständliche Dinge vorkamen, gegen welche die Schnitzer, die wir oft gemacht haben, gar nicht in Betracht kommen. Überdies wären letztere bei uns einigermaßen zu entschuldigen gewesen, dann die Republiken waren noch jung, und sie haben niemals daran gedacht, sich der Ordnung, Organisation und Disziplin ihres Heeres zu rühmen.