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Vorwort des Herausgebers Vorwort des Verfassers

Vorwort des Herausgebers

Wir übergeben im Nachstehenden dem deutschen Leser die mit so großer Spannung erwarteten Kriegserinnerungen des Generals Christian de Wet, welche gleichzeitig mit dieser deutschen Ausgabe in holländischer, französischer und englischer Sprache erscheinen.

Die große Spannung, mit welcher man dieses Buch erwartete, wurde veranlaßt durch den Wunsch, endlich die Wahrheit über den Krieg zu erfahren, und man wußte es in der ganzen zivilisierten Welt, daß de Wet ein wahrheitsliebender Mann sei, dessen Charaktereigenschaften eine Garantie dafür bieten mußten, daß er die Wahrheit und nichts als die Wahrheit in seinen Erinnerungen niederlegte. Ferner wurde diese Spannung veranlaßt durch das große Interesse, das man in diesem wunderbaren Krieg und an dem Manne nahm, der in diesem Krieg eine so hervorragende Rolle gespielt hat.

In der Geschichte aller Zeiten wird der Verzweiflungskampf, den die kleinen Burenrepubliken gegen die Weltmacht England geführt haben, unvergeßlich bleiben. Dieser Freiheitskampf schließt sich würdig den gleichen Ereignissen der Vergangenheit und Gegenwart an,und selbst daß am Schluß die Burenrepubliken zu Boden geschlagen und besiegt wurden, kann die Hochachtung, welche uns dieser Kampf abgerungen hat, nicht vermindern. Die Buren sind unterlegen, aber ehrenvoll war auch ihre Niederlage. Sie mußten Frieden schließen, weil die Bevölkerung Transvaals und des Oranje-Freistaates mit vollkommener Vernichtung bedroht war.

Die Heerführer, welche diesen Krieg begonnen haben, sind im Laufe desselben durch Tod oder Gefangenschaft von der Bildfläche verschwunden, und andere Persönlichkeiten, welche bei Beginn des Krieges gänzlich unbekannt und in durchaus inferioren Stellungen waren, haben schließlich das Schicksal ihres Vaterlandes allein in der Hand gehabt, haben den unglücklichen Krieg zu einem ehrenvollen Ende gebracht und durften auf einem Triumphzuge durch Europa die wohlverdiente Anerkennung der zivilisierten Welt für ihre Heldentaten in Empfang nehmen. Unter diesen drei hervorragenden Persönlichkeiten Botha, de la Rey und de Wet ist der letztere zweifelhaft der interessanteste.

Er hat sich als ein Meister im Kleinkrieg gezeigt, er hat selbst den militärischen Fachmännern neue Wege gewiesen und den Beweis erbracht, daß ein Volk noch nicht zu verzweifeln braucht, selbst wenn sein ganzes Gebiet vom Feinde überschwemmt ist, wenn seine Hauptstadt von Feinde besetzt und alle seine Hilfsmittel in Feindeshand gefallen sind. Mit staunender Bewunderung hat man auch in deutschen Militärkreisen die strategische Kunst und Geschicklichkeit de Wets verfolgt, und die nachstehenden Zeilen werden auch in dieser Beziehung manche interessante Aufklärung und Berichtigung bringen. Wie es heute schon in der deutschen Infanterie eine Buren-Taktik gibt, so wird vielleicht für die berittenen Waffen sich auch noch eine besondere de Wetsche Taktik *) ergeben.

Als Politiker ist de Wet vor dem Kriege wenig hervorgetreten. Er ist ein Mann der Tat und nicht des Wortes. Ihm waren die langatmigen Verhandlungen im Volksrat zu Bloemfontein, bei denen manchmal nicht viel herauskam, in tiefster Seele verhaßt. Er wurde nur einmal in den Volksrat gewählt, besuchte aber verhältnismäßig selten die Versammlungen, und wenn er anwesend war und das Wort ergriff, so sprach er, wie es ihm ums Herz war, und nicht um seinen Wählern zu gefallen. Er wohnte auf seiner prächtigen Farm nördlich von Kroonstad an der Eisenbahn nach Pretoria, fuhr aber lieber nach Pretoria, um dort seine Geschäfte zu erledigen, als nach Bloemfontein, weil er eben den Beratungen im Repräsentantenhause aus dem Wege gehen wollte.

Er war durchaus für die Selbständigkeit des Oranje-Freistaates und darauf bedacht, wirtschaftlich sein Vaterland in die Höhe zu bringen. Aber er fühlte im innersten seines Herzens verpflichtet, auch zu Transvaal zu halten, weil die Bewohner dieses Staates Blutsverwandte und Stammesgenossen waren. Der Krieg gegen England, der im Oktober 1899 begann, war in erster Linie ein Transvaal-Krieg. Nicht der Oranje-Freistaat, sondern Transvaal ist mit England in Differenzen geraten. Aber der Oranje-Freistaat und vor allem sein späterer Hauptkommandant und erster militärischer Führer de Wet fühlte sich vom ersten Augenblicke an verpflichtet, mit Transvaal zu gehen und treu zu den Blutsverwandten nördlich vom Vaal-Flusse zu halten.

De Wet ist ein einfacher Mann, aber er hat eine Menge natürlicher Anlagen. Fließt doch in ihm altes Hugenottenblut, und seine Familie ist am Ende des siebzehnten Jahrhunderts mit den hugenottischen Flüchtlingen nach dem Kaplande gekommen, wo diese neuen Kolonisten außerordentlich viel zur Hebung und Förderung der südafrikanischen Staaten beigetragen haben.

De Wet ist schlicht und einfach in seinem Wesen, aber sehr energisch. Das haben diejenigen Buren erfahren, die sich der Disziplin nicht fügen wollten oder die feig in Augenblicken der Gefahr entflohen. De Wet hat sie mit der Nilpferdpeitsche rücksichtslos zu ihrer Pflicht zurückgeführt.

Seine Erfolge verdankte er vor allem dem vortrefflichen Kundschafterdienst, den er eingerichtet hatte; ferner seiner List, Verschlagenheit und ununterbrochenen Wachsamkeit und Vorsicht. Er hat bei den Buren, außer Disziplin, auch noch einen geregelten Wachdienst eingeführt, war selbst stets in gefährlichen Augenblicken wach und auf dem Posten und nur durch seine eigene Vorsicht und Wachsamkeit, die durch einen sehr leisen Schlaf unterstützt wurde, ist er unzählige Male der Gefangenschaft entgangen.

Ganze Armeen waren hinter ihm her, um ihn und den anderen Mann, der den Widerstand im Freistaate aufrecht erhielt, den Präsidenten Steijn, zu fangen. Armeen von vierzig- und sechzigtausend Mann haben Kesseltreiben gegen de Wet und seine geringe Schar veranstaltet, und immer wieder wußte er ihnen zu entgehen. Durch die Art und Weise, wie er die englischen Offiziere und Mannschaften narrte, wie er immer wieder ihren Nachstellungen entging, selbst in Augenblicken, in denen er rettungslos verloren schien, hat er sich den Haß gewisser englischer Kreise zugezogen, und der Erbitterung gegen ihn gaben große englische Blätter durch grobe und ehrabschneiderische Verunglimpfungen Ausdruck. De Wet wurde der brutalen Roheit und Gefühllosigkeit beschuldigt und den englischen Lesern als eine Art Räuberhauptmann dargestellt.

Aber ein Sturm der Entrüstung erhob sich gegen diese Beschuldigungen, in allererster Linie in englischen Kreisen, und zwar in der englischen Armee. Offiziere und Mannschaften, die mit de Wet zu tun gehabt hatten, die seine Gefangenen gewesen waren oder jemals mit ihm zu verhandeln hatten, traten mit ihrer Erfahrung und und mit ihrer eigenen Ehre für den Burenführer ein, um ihren Landleuten kund zu tun, daß er ein lauterer Ehrenmann sei, von einer persönlichen Liebenswürdigkeit und Güte, von der gerade die Gefangenen, die er gemacht hatte und die er auf das rücksichtsvollste behandelte, zu erzählen wußten. Nie hat er etwas getan, was auch nur den Schein von Ungerechtigkeit oder Unmenschlichkeit in diesem mit so großer Grausamkeit geführten Kriege auf ihn geworfen hätte.

Höhere Anerkennung kann niemandem werden, als vom Feinde, und die englischen Soldaten und Offiziere haben de Wet, trotzdem er ihr gefährlichster Feind war, stets hochgeschätzt und bewundert. Auch die Bevölkerung Englands hat Respekt vor diesem Manne bekommen, wie der begeisterte Empfang bewies, der ihm bei seinem ersten Erscheinen in London zuteil wurde. De Wet hat durch den Krieg auch persönlich viel gelitten und große Verluste gehabt. Seine blühende Farm in der Nähe von Honingspruit wurde wie viele andere Farmen von den Engländern niedergebrannt und vollständig verwüstet. (Ein bei dieser Gelegenheit erbeuteter Rock de Wets wurde in London als Kuriosität um hohen Preis versteigert.) De Wet lebt in glücklicher Ehe, und seine Frau hat sich ebenfalls als Heldenweib gezeigt. Sechzehn Kinder hat sie ihrem Manne geboren, von denen zwei (Mädchen) gestorben waren. Drei Söhne befanden sich mit dem Vater im Feldzug, von denen zwei gefangen und einer schwer verwundet wurde. Mit fünf Söhnen und sechs Töchtern befand sich die Frau de Wets monatelang vor dem Engländern auf der Flucht, bis sie endlich am 20. November 1900 in die Hände der Engländer fiel und als Gefangene nach Johannesburg gebracht wurde. Erst nach dem Friedensschluß sollte sie ihren Gatten wiedersehen.

Die großen Erfolge, welche de Wet als Soldat und als Politiker errungen hat, die Bewunderung der ganzen zivilisierten Welt, die ihm in so lauter Weise auf seiner Reise durch Europa kundgeworden ist, hat nicht im mindesten veranlaßt, sein bescheidenes Wesen zu ändern. Bescheiden und schlicht ist auch die Art und Weise, wie er seine Erlebnisse schildert. Unzählige Male hätte er Veranlassung gehabt, sich selbst bei diesen Schilderungen einigermaßen in den Vordergrund zu stellen, aber nichts lag ihm ferner als das. Er berichtet von den staunenswerten Taten, die er vollführt, von den Leistungen, welche er bei seinen Mitkämpfern ermöglicht hat, mit einer Bescheidenheit und Schlichtheit, welche uns diesen lauteren Charakter, diesen Gentleman im besten Sinne des Wortes, noch glaubwürdiger macht.

***

Zum besseren Verständnis des Lesers bei der Lektüre dieses Buches haben wir noch folgende Mitteilungen über die militärischen Verhältnisse in den beiden ehemaligen Republiken Südafrikas zu machen.

Die Republiken hatten bei Anfang des Krieges kein stehendes Heer, und der Oranje-Freistaat und die Transvaal-Republik verfügten nur über eine militärisch organisierte Polizei und über geringe, auch im Frieden unterhaltene Artillerie. Als der Krieg bevorstand, wurde die Miliz zusammenberufen, und auch in diesem Kriege hat das Milizsystem wieder einmal vollständig Bankrott gemacht. Vor allem war es unglaubliche Disziplinlosigkeit, welche sich bei diesen Miliztruppen zeigte und die nicht nur den Führern ihre Aufgabe erschwerte, sondern auch schließlich in erster Reihe den Untergang der Republiken herbeiführte. Erst gegen Ende des Krieges, nachdem alle unlauteren und widerspenstigen Elemente aus der Reihe der Kämpfenden ausgeschieden waren, nachdem energische Führer, wie de Wet, Disziplin und Kriegstüchtigkeit ihren Leuten beigebracht und diesen in monatelangen Kämpfen auch kriegerische Routine verschafft hatten, waren Haltung und Leistungen der kleinen Burenscharen über alles Lob erhaben.

Die taktische Einheit der Buren war das "Kommando", welches indes keine bestimmte Anzahl von Mannschaften umfaßte. Es bestand aus 100 bis 1500 Mann. Im Anfang des Krieges war die Mindeststärke eines Kommandos 200 Mann; gegen Ende desselben bestanden viele Kommandos nur noch aus 40 bis 60 Mann. An der Spitze des Kommandos stand der Kommandant, der nach europäischen Begriffen ungefähr des Rang eines Regimentskommandeurs hat. Der Kommandant wurde im Dienste unterstützt von den Feldtkornetts. Diese wählten auch den Kommandanten und hatten schon in Friedenszeiten eine besonderen Wirkungskreis, der ungefähr demjenigen unserer Bezirkskommandeure entspricht. Sie hatten die Stammrollen der dienstpflichtigen Bürger zu führen und dafür zu sorgen, daß in ihrem Bezirke stets die genügende Anzahl von Pferden, von Waffen und von Munition für den Fall einer Mobilmachung vorhanden war. Mehrere Kommandos wurden von Generälen befehligt, und über diesen stand wieder ein Höchstkommandierender, der in Transvaal den Titel "Generalkommandant", im Oranje-Freistaat "Hauptkommandant" führte. Der im Anfang des Krieges oft genannte Titel eines Fechtgenerals verschwand vollständig, wenigstens im Oranje-Freistaat, und wurde durch den Titel "Assistent-Kommandant" ersetzt. Die Abkürzungen im Texte des Buches: "Komm." bedeutet "Kommandant" und "Corn." "Feldtkornett" Das nachfolgende

Verzeichnis von geographischen und anderen Bezeichnungen

wird ebenfalls das Verständnis des Lesers für das interessante Werk erhöhen:

Bank, ist eine Erhöhung im Gelände, die an den Seiten rechtwinklig abbricht und Ähnlichkeit mit einer einfachen Sitzbank hat.
Drift, Furt, Fast alle Flüsse haben durchwatbare Furten. Es gibt Fußweg- und Wagen-Driften.
Jahreszeiten in Südafrika, Der Wechsel der Jahreszeiten vollzieht sich zu anderer Zeit als in Europa. Der Winter währt von Mai bis zum Oktober. Am Tage steigt die Temperatur auch im Winter bis auf 30 Grad Celsius, in den Nächten wird es sehr kalt, und bisweilen bildet sich auf dem Wasser eine dünne Eisschicht.
Kafferkorn, eine Art Mais.
Kommandierzettel, Requisitionsschein
Kop, ein runder spitz zulaufender Berg.
Kopje, ein kleiner runder Spitzberg
Kral heißt Dorf. Kaffernkral ist die Bezeichnung einer Anzahl dicht beieinander stehender, meist steinerner, Kaffernhütten. Kral ist aber auch eine Hürde, ein Pferch für das Vieh. Endlich bezeichnen die Buren mit "Kral" das Kesseltreiben, welches die Engländer zeitweise veranstalteten, um de Wet einzukreisen und zu fangen. Die Engländer nannten dieses Kesseltreiben "drive".
Krans (oder Kranz), ein steil abfallender Felsen.
Meile, es ist stets die englische Meile von 1609 Metern gemeint.
Mielis, Mais
Nek, ein sattelförmiger, oben abgerundeter, sich weithin erstreckender Höhenzug, der gewöhnlich zwei Bergspitzen miteinander verbindet.
Pan (Pfanne), eine kreisförmige Vertiefung im Boden, in welcher sich zur Regenzeit Wasser ansammelt.
Rand ist ein langgestreckter Tafelberg, der rechts und links steil abfällt.
Randje ist ein niedriger und kürzerer Berg als der Rand.
Spruit, Bach, ein kleiner Wasserlauf, der gewöhnlich nur zur Regenzeit Wasser führt.
"Tommies", ein Spottname für die Engländer. In England wird der Soldat scherzhaft als Tommy Atkins (Thomas Atkins) bezeichnet. "Tommies" ist der Pluralis von Tommy.
Vlei, Sumpf, Morast. Ein solcher Vlei entsteht meist dadurch, daß ein Fluß sich plötzlich zu einem langgestreckten See erweitert, dessen Boden mit tiefem Schlamm bedeckt ist.
Zoutpan, Salzpfanne. Es ist dies eine Pfanne (pan), aus welcher das Regenwasser Salz ausgelaugt hat. Dieses bleibt kristallisiert nach dem Austrocknen der Pfanne in der Vertiefung zurück.
Die verschiedenartige Schreibart ein und desselben geographischen Namens findet man auch im Originalwerke de Wets.

Vorwort des Verfassers

Als Einleitung zu meinem kleinen Werke, betitelt "Der Kampf zwischen Bur und Brite", wünsche ich, lieber Leser, nur die kurze Bemerkung zu machen: "Ich bin kein Schriftsteller. — Aber ich fühlte, da die Ereignisse dieses Kampfes, in dem ein kleines Volk für Freiheit und Recht stritt, von der ganzen gebildeten Welt mit Recht unerhörte genannt wurden, daß es meine Pflicht war, meine persönlichen Erlebnisse in diesem Kriege zu Papier zu bringen, für die Gegenwart und für die Zukunft, nicht allein für das afrikanische Volk, sondern für die ganze Welt.

Nicht allein betrachte ich das als meine Pflicht, sondern ich wurde zum Schreiben ermutigt durch das Drängen vornehmer Männer aus meinem Volke und verschiedener angesehener Vertreter anderer Nationen, ja selbst mancher englischer Offiziere. Nun denn, werter Leser, ich hoffe, daß Du Dich bei dem Lesen dieser Erlebnisse nicht enttäuscht fühlen wirst. Es liegt nicht in mir, große Schilderungen zu machen, wie dies öfter der Fall bei Geschichtsschreibern ist, welche Dinge aus der Luft greifen, aufbauschen und allerlei zusammentragen, um nur ein Buch fertig zu bekommen, durch welches sie sich einen Namen machen. Das sei ferne von mir! Ich hatte bei der Herausgabe meines Buches, obgleich es sehr schlicht geschrieben ist, nur ein Ziel: ich wollte der Welt eine Schilderung geben, die, wenn auch nicht die ganze Wahrheit über diesen wunderbaren Krieg, doch nichts als die Wahrheit enthält.

Das Werk ist von mir ursprünglich in holländischer Sprache geschrieben worden, ich kann also für die Übersetzungen in andere Sprachen nicht verantwortlich gemacht werden.

C. R. de Wet.


*) Grundsätzliches zur Schreibung. Natürlich wird das Wort De-Wet-Taktik nach den Regeln der Rechtschreibung durchgekoppelt und groß geschrieben. Um aber den altertümlichen Stil zu bewahren, wurde die Schreibung des Originals - solange sie nicht sinnwidrig ist - beibehalten. Darauf hingewiesen wurde auch bereits, daß verschiedene Schreibweisen - oft innerhalb eines Absatzes! - des Wortes verwendet werden. Das betrifft geographische Namen wie Ortschaften usw., aber auch Personennamen oder Benennungen wie Feldtkornett/Feldkornett. Wir hielten uns streng an das gedruckte Original.