Die mittlere Geschichte Chinas (3) Die nördliche Sung-Dynastie (960-1127) Tai Tsu* (960-976), der erste Herrscher der nördlichen Sung-Dynastie, bewährte sich, obgleich er von seinen Soldaten betrunken aus seinem Zelte gezogen und mit dem kaiserlichen Gewande bekleidet worden war, als ein tüchtiger Mann, der nach langen, heftigen Kämpfen im Reich Ordnung und Ruhe wiederherstellte. Tsching nan, einer der zehn Staaten, unterwarf sich 963, Hou Schu 965, Nan Han 971, Nan Tang 975, Wu Jüe 978, Pei Han 979; nun war das ganze Reich, mit Ausnahme der von den Khitan und den Hsia beherrschten Gebieten, in der Hand Tai Tsungs (976-997) vereinigt. Die Regierungen von Tschen Tsung (998-1022) und Jen Tsung (1023-63) waren ebenfalls für das Land glücklich, obgleich der letztere von den Khitan einen schimpflichen Frieden erkaufen mußte. Erfolgreicher war er den bei Ning hsia in Kansu ansässigen Hsia gegenüber, die wenigstens dem Namen nach seine Oberhoheit anerkannten; dies dauerte indessen nur bis 1038, wo der Hsia Wang Tschao Jüan hao den Kaisertitel annahm. Während einer Erkrankung Jen Tsungs wie in den ersten Jahren seines Nachfolgers Jing Tsung spielte die Kaiserin Tsao (Tsao Hau) als Regentin eine bedeutende Rolle, mußte aber auf das Drängen namentlich des berühmten Staatsmannes Han Ki zurücktreten. In die Zeit Schen Tsungs (1068-85) fallen die interessanten Reformversuche, die der Minister Wang An schih, selbst ein bedeutender Gelehrter und Schriftsteller, auf die Vorschriften und Gebräuche der alten Tschau-Dynastie (1200 v. Chr.) begründete. Es handelte sich dabei im wesentlichen um eine bis in die kleinsten Einzelheiten gehende, gewissermaßen väterliche Einmischung der Regierung in die Angelegenheiten der Ackerbauer; für die ganze Bevölkerung wurde das System der Zentschaften mit gegenseitigen Verantwortlichkeit der Mitglieder wieder eingeführt und ein Milizsystem mit allgemeiner Dienstpflicht bezirksweise eingerichtet. Den Bauern wurden im Frühjahr jedes Jahres Vorschüsse aus der Staatskasse gegeben, die im Herbste nach der Ernte mir 20 Prozent Zinsen zurückerstattet werden mußten; auch die Frondienstpflichtigen hatten ihre Leistungen mit Geld abzukaufen. Die Einwendung, die einige der höchsten Staatsbeamten (Han Ki, Tsze Ma kwang, Su Schih u.a.) dagegen erhoben, war: die Unzuverlässigkeit und Bestechlichkeit der Beamten würden ihre Ausführungen unmöglich machen; wirklich sind sie hauptsächlich aus diesem Grunde mißlungen. Die Kämpfe zwischen den beiden Parteien dauerten mit wechselndem Erfolg unter verschiedenen Herrschern fast 40 Jahre; endlich siegten die Altkonservativen: Wang An schi, der kanonisiert worden war und dessen Tafel einen Platz in den Tempeln des Kung fu tsze gefunden hatte, wurde lange nach seinem 1086 erfolgten Tod aller nachträglichen Ehren entkleidet und lebt noch heute im Gedächtnis des chinesischen Volkes als der "schändliche" Minister. Auch in anderer, namentlich philosophischer und antiquarisch-literarischer Richtung war die Zeit reich bewegt. Aber maßgebend für den Staat war doch seine militärische Stärke; und in der Beziehung erwies sich auch diese Dynastie nach der ersten ruhmreichen Zeit als durchaus unzureichend. Schließlich ist sie dem Ansturme der an ihre Grenzen vorhandenen und sich bildenden tatarischen Reiche unterlegen. Im Jahre 907 hatte Apotschi, der Häuptling eines wahrscheinlich tungustischen Stammes, der über den Amur und den Liaofluß bis an die Nordgrenze Chinas vorgedrungen war, dort das Reich der Khitan und 916 als Tai Tsu die Liao-Dynastie (916-1125) gegründet, deren Reich sich allmählich vom Amur bis nach Nordschili und vom Golfe von Liaotung bis an die Wüste Gobi (Schamo) ausdehnte; in häufigen langen Kämpfen hatten sie China geplündert, gedemütigt und zur Tributzahlung gezwungen, bis ihnen endlich in den Kin-Tataren (Nü tschen, Nü tschi), den Vorfahren der später in China herrschenden Mandschu, ein zuerst ebenbürtiger, bald übermächtiger Gegner erstand. Von den Liao bedroht, wendete sich der Kaiser Hui Tsung (1101-25) an Akuta, den Fürsten der Kin, um Hilfe gegen die Liao, mit denen dieser selbst im Kriege lag. Akuta, der unter dem Namen Tai Tsu (1115-22) den Titel eines "Kaisers von Kin" angenommen hatte, kam diesem Wunsche nach; sein Bruder und Nachfolger Tai Tsung stürzte 1125 das Reich der Liao, indem er deren Hauptstadt nahm und den letzten Kaiser, Tien tsu Huang ti, gefangen wegführte. Te Tsung (Jie lü Ta schi), ein Mitglied der kaiserlichen Familie, floh westwärts und gründete in Mittelasien das Reich der Kara Khitai, der schwarzen Khitan, oder die Dynastie der Hsi Liao (westliche Liao), die 1201 vom Khan der Naiman-Mongolen zerstört wurde. Die Chinesen gewannen nichts durch die Vernichtung der Liao; denn die Kin erwiesen sich als viel gefährlichere Feinde. Nachdem diese China zur Abtretung von Gebiet und Zahlung eines Tributs gezwungen hatten, brachen sie 1125 aufs neue über die Grenze, nahmen 1127 Lojang und führten Kaiser Tschin Tsung (1126-27) als Gefangenen mit sich weg. Ihr Reich, dessen Hauptstadt zuerst Jen (Peking) gewesen war, erstreckte sich bis Honan, wo zuerst Kai feng fu, später das südlich gelegene Jun ning fu ihre Hauptstadt wurde. Der von ihnen unter dem Titel Kaiser von Tschu 1127 eingesetzte Tschang Pang tschang, ursprünglich ein Beamter, dankte noch in demselben Jahr ab, und Kao Tsung, der neunte Sohn Hui Tsungs, bestieg als erster Kaiser der südlichen Sung-Dynastie den Thron. Die südliche Sung-Dynastie (1127-1279) Die fortwährenden Einfälle der Kin zwangen Kao Tsung (1127-62), seine Residenz , die er zuerst in Nanking aufgeschlagen hatte, bereits 1138 nach Lin an (Hang tschau) in Tschekiang zu verlegen. Die Chinesen kämpften gegen die Kin nicht immer unglücklich. Namentlich zeichnete sich General Joh Fei gegen sie aus; aber seine Versuche, den Kaiser zu einem entschlossenen Angriffe gegen die Reichsfeinde zu bestimmen, wurden durch den anscheinend von den Kin bestochenen Minister Tsin Kwei vereitelt; schließlich wurden Joh Fei und sein Sohn ins Gefängnis geworfen und 1141 hingerichtet. 1179 freilich ist Joh Fei kanonisiert worden, während sein Gegner noch heute vom Volke wie von den chinesischen Geschichtsschreibern verabscheut wird. In der Geschichte der südlichen Sung-Dynastie, die aus einer Reihe von Kämpfen zuerst gegen die Kin, dann gegen die Mongolen besteht, tritt erfreulich nur der Aufschwung des philosophischen Studiums hervor, das seinen Höhepunkt in der exegetischen Schule Tschu his (1130-1200) fand. Seine Arbeiten über die klassischen Werke, wie die seiner Schüler Tschau Tun i, Tscheng Teh schiu und anderer, sind heute noch maßgebend für die orthodoxe Auffassung. Die Kämpfe gegen die Kin, denen China dem Namen nach, meist auch tatsächlich tributpflichtig war, erschöpften die Kraft des Reiches, bis seit dem Anfange des 13. Jh. die Kin genug damit zu tun hatten, sich selbst der Angriffe der Mongolen zu erwehren. Ein Vertrag, den Kaiser Li Tsung (1225-64) 1233 mit Ogotai, dem Nachfolger Dschengis Khans, abschloß, brachte, obgleich die chinesischen Truppen einen großen Sieg über die Kin davontrugen, den Mongolen mehr Vorteile: sie bemächtigten sich Tsaitschaus (Jun ning fus), wobei Ali Tsung und Mo Ti, die beiden Kaiser der Kin-Dynastie, ihr Leben verloren. Alle Versuche der Chinesen, mit den Waffen oder durch Unterwürfigkeit das Vordringen der Mongolen aufzuhalten, waren vergeblich; 1276 eroberte der mongolische General Bajan (Po jen) Hang-tschau, nahm den Kaiser Kung Ti mit fast allen Mitgliedern der kaiserlichen Familie gefangen und schleppte sie nach dem Norden. Der älteste Sohn Tu Tsungs (1265-1274), Tschao Schi, dem es gelungen war, sich vor den Feinden zu retten, wurde neunjährig in Futschau unter dem Namen Tuan Tung zum Kaiser ausgerufen; er mußte aber bald vor den nachdrängenden Mongolen nach Kwangtung fliehen, wo er 1278 starb. Sein jüngerer Bruder Ti Ping flüchtete mit seinen letzten Begleitern nach der Insel Jai schan; 1279 wurden auch sie von den Mongolen angegriffen. Als die Schlacht verloren war, sprang der Minister Lu Hsiu fu mit dem neun Jahre alten Kaiser auf den Rücken ins Meer und ertränkte sich mit ihm: ein Beispiel, das eine Anzahl der Hofleute des jungen Kaisers nachgeahmt haben soll, um nicht in die Hände der Mongolen zu fallen. So endete die südliche Sung-Dynastie zugleich mit der Unterjochung des chinesischen Volkes durch die Mongolen.
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Kaiser Tai Tsu
(960-975) |
Tai Tszu (Dschengis Khan) |
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Temudschin, besser bekannt als Dschengis Khan**, war 1155
als der Sohn eines der Häuptlinge der Nirun-Mongolen geboren; in
langen Kämpfen machte er sich zum Oberhäuptling dieses Stammes
und wurde, nachdem er 1203 seinen hauptsächlichsten Nebenbuhler Ong
tschan besiegt hatte, zum Oberhaupt aller mongolischer Stämme gewählt.
Er nahm seinen Sitz in Karakorum und zog von dort zur Eroberung der Welt
aus, unterwarf 1209 die Uiguren, 1220 die Khwarismier und schlug 1223
die mit den Kumanen verbündeten Russen an der Kalka. Auf einem Zug
gegen die Tanguten starb er 1227, dem Jahr des Untergangs der westlichen
Hsia-Dynastie, auf dem Berge Lu pan schan in Kansu. Auf China wirkte er
nur durch die Bedrängung der Kin-Dynastie. Sein Titel als Kaiser
und der chinesische Name Tai tszu (seit 1206) sind wohl nur spätere
Ehrenbezeugungen. Nach einer kurzen Reichsverweserschaft seines Sohnes
To lei (Tuli; 1227-29) folgte ihm sein dritter Sohn, Ogotai Khan (Wokwo
tai; chinesisch Tai Tsung), 1229-41. Unter ihm wurden durch die Vernichtung
der Kin-Dynastie die Mongolen unmittelbare Nachbarn der Chinesen. Auch
nach Westen hin dehnte sich das Reich der Mongolen immer weiter aus; ihre
Züge gegen Nordrußland bis in die Gegend von Nowgorod (1237-38),
gegen Südrußland bis nach Wolynien und Podolien (1240), gegen
Polen, Schlesien und Mähren (1240-1241), gegen Ungarn (1241-42) trugen
den Schrecken der mongolischen Waffen weit nach Osteuropa hinein und brachten
Kenntnis von China dorthin. Die drei großen in Asien gegründeten
Reiche: Persien, Turkistan und das der Goldenen Horde an der Wolga, erkannten,
wenn vielleicht auch nur dem Namen nach, die Oberhoheit Chinas an, wie
das auch später durch Timur, den Eroberer Indiens, geschehen ist.
Die Herrscher der drei Reiche erhielten chinesische Jahrgelder und empfingen
ihre Ernennung und Siegel von dort; Kriegsgefangene bildeten die Leibgarde
des Kaisers von China: so wurde 1330 ein Regiment aus Russen gebildet,
und zahlreiche Gesandtschaften der unterworfenen Fürsten brachten
Tribut. Ihm folgte sein jüngerer Bruder Kublai Khan*** (Hu pi lie; chinesisch Schi Tsu; 1260-1294), der als erster chinesischer Kaiser angesehen werden kann. Sein erster Kampf war gegen einen Prätendenten seiner eigenen Nation, Arikbuga (Alipuko), der in Karakorum gegen ihn aufstand, aber, 1261 geschlagen, zur Flucht gezwungen wurde und sich 1264 unterwarf. In demselben Jahr wurde Peking unter der Bezeichnung Tschung tu (mittlere Residenz) zur Hauptstadt erklärt, und 1271 nahm Kublai für sein Haus die Bezeichnung der Jüan°-Dynastie an. Von Korea aus, das sich schon vorher den Mongolen unterworfen hatte, machten diese einen (von Japan vereitelten) Versuch, sich auf Kiusiu festzusetzen; diplomatische Verhandlungen mit Japan, die zur Unterwerfung desselben führen sollten, verliefen erfolglos, und ein großes Geschwader, das Kublai 1281 gegen Japan entsandte , wurde durch einen furchtbaren Sturm fast ganz vernichtet. Trotz dieses Mißerfolges haben unter Kublai Khan Ruhe und Ordnung in dem in zwölf Provinzen geteilten Reiche geherrscht, bei dessen Verwaltung die Gewohnheiten der Chinesen möglichst berücksichtigt wurden. Der schon unter der Sui-, der Sung- und der Kin-Dynastie teilweise begonnene große (Kaiser-) Kanal wurde weiter geführt und vollendet; auch in anderer Beziehung entwickelte sich das Land vorteilhaft. Die Berichte Marco Polos, der 1275-92 mit seinen beiden Oheimen Nicolo und Maffeo am Hofe des Großkhans und in den verschiedensten Teilen des Reiches weilte und viel von seinem Reichtum und Schätzen (Papiergeld) zu erzählen wußte ("Marco Millione"), haben indirekt zur Entdeckung Amerikas beigetragen, da Kolumbus auszog, "um über den Westen nach dem Osten zu segeln", d.h. Manzi, Südchina, zu entdecken. Kublais Nachfolger Timur (Tie murh; chinesisch Tscheng Tsung; 1295-1307) führte die frühere Verehrung des Kung fu tsze wieder ein, dessen Lehren seine Vorgänger geduldet, aber nicht geachtet hatten; seine Nachfolger folgten seinem Beispiel und interessierten sich lebhaft für die klassische Literatur, ohne dadurch den Herzen ihrer Untertanen näher zu kommen. Im allgemeinen regierten die mongolischen Herrscher nicht schlecht und waren stets bemüht, die Lasten des Volkes zu mildern aber die Erinnerung an die Schrecken der mongolischen Einfälle war noch zu frisch. Jedes Naturereignis, das das Land traf, wurde von den Literaten wie von Volk als eine Strafe des Himmels angesehen und bezeichnet. Bei Hofe spielten die Eunuchen freilich auch eine Rolle: der Kaiser Schotepala (Jing Tsung) wurde 1323 von seinem Kämmerer Tie schi ermordet; aber die Familienzwiste, die so viel zum Untergange früherer Dynastien beigetragen hatten, fehlten fast ganz. Erst 1328, nach dem Tode des Kaisers Jesun Timur (Tai ting Ti), kam es zu solchen. Wen Tsung oder Tup Timur, ein Sohn Wu Tsungs (1328-32), bemächtigte sich des Thrones und vertrieb Asu tschipa (Atschakpa), einen Sohn Jesun Timurs, der ebenfalls den Kaisertitel angenommen hatte, aus Schang tu; der ältere Bruder Ho schi la (Ming Tsung) wurde 1328 von Tup Timur als der berechtigte Thronerbe anerkannt und bestieg den Thron in der Mongolei, starb aber bereits 1229 bei einem Besuche des jüngeren Bruders, wie man glaubt, von ihm vergiftet. Wen Tsung regierte dann bis 1332 und starb in Schang tu. I lin tschi pan, ein siebenjähriger Sohn Ho schi las, wurde auf den Thron gesetzt; starb aber noch im demselben Jahr; sein ältester Bruder To huan Tie murh (Schun Ti; 1333-68) folgte ihm nach, der letzte Herrscher der mongolischen Dynastie. Die Regierung Schun Tis wurde durch Erdbeben, Blutregen und andere Erscheinungen eröffnet, die nebst Mißernten und Überschwemmungen das Volk in Aufregung versetzten. Namentlich die zur Regulierung des Hoangho erlassenen Befehle und die infolge ihrer Ausführung notwendige Erhöhung der Abgaben machten viel böses Blut. Im Jahre 1348 brachen die ersten Unruhen aus; 1351 erhob sich ein Gegenkaiser Hsü Schou hui in Hupei und 1353 ein anderer, Tschang Schi tscheng, in Kiansu. Hsu Schou hui wurde bereits 1360 durch Tschen Jo liang, der sich Kaiser von Han nannte, beseitigt, während sich der zweite 1363 zum König von Wu erklärte und 1367 durch Tschu Jüan tschang ersetzt wurde. In Anhui trat 1355 Han Lin örh als Kaiser von Sung, 1363 Ming Jü tschen in Sz'tschwan als Kaiser von Hsia auf. Der bedeutendste aller dieser Prätendenten war Tschu Jüan tschang, der, aus ärmlichsten Verhältnissen hervorgegangen, zuerst buddhistischer Priester wurde und dann in die Dienste Kwo Tze Kings trat, der sich 1353 zum Fürsten von Tschu jang in Anhui gemacht hatte. Nach dem Tode seines Schwiegervaters wurde Tschu, der an der Spitze eines Teiles der von diesem gesammelten Streitkräfte 1355 Nanking erobert und sich 1367 zum König von Wu aufgeworfen hatte, der hauptsächlichste Gegner der Mongolen. Den Kaisertitel nahm er 1368 an mit der dynastischen Bezeichnung Ming; in demselben Jahre eroberten seine Generale Peking, aus dem der letzte Mongolen-Kaiser Schun Ti floh und sich durch den Nankau-Paß in dieselben Steppen flüchtete, aus denen seine Vorfahren einst über China hereingebrochen waren. * Auch Tschao Kangyin (siehe Ende der Tang, nach moderner Transkription) |
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Zeittafel Song-Zeit und Herrschaft der Mongolen 960-1125 Dynastie der Nördlichen
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