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Die mittlere Geschichte Chinas (1) Die "drei Reiche" (216 oder 220-265) Die Zeit der drei streitenden Reiche, für den Historiker eine der schwierigsten im ganzen Verlaufe der chinesischen Geschichte, ist unzweifelhaft diejenige, die im Geiste des chinesischen Volkes die lebhaftesten Eindrücke hinterlassen hat, nicht am wenigsten wegen des berühmten historischen Romans San kuo tschi, der "die Geschichte der drei Reiche" in 120 Abschnitten behandelt. Einer der Helden des Buches und der Geschichte, Kwan Jü, der geschworene Bruder und 219 n. Chr. verstorbene General Liu Peis, ist später, im 12. Jh., kanonisiert und 1594 als Kwan Ti zum chinesischen Kriegsgott erhoben worden, während Tschu ko liang (Kung Ming), ein anderer General Liu Peis, heute noch der volkstümlichste Held und das Vorbild jedes chinesischen Staatsmanns ist und in einem Dutzend Dramen die Hauptrolle spielt. Die Empörung der Aufständischen mit den gelben Turbanen (Hiuang tschin tsei), die das ganze Reich überrannten, war die indirekte Veranlassung zum Sturz der späteren Han-Dynastie; diese wäre aber wohl auch so den Ränken der Staatsmänner und Generale erlegen, die sich aus den Fetzen des Reiches eigene Gebiete zu schaffen suchten. Einer der erfolgreichsten dieser Emporkömmlinge war Tsao Tsao, der Sohn eines niedrigen Offiziers, der sich 184 gegen die gelben Turbane auszeichnete und sich 192 zum Statthalter des heutigen Schantung machte. In der Zwischenzeit hatte er sich mit Jüan Schao verbunden und bekriegte mit ihm den General Tung Tscho, der den Kaiser Schao Ti 189 abgesetzt und an seine Stelle ein anderes Kind, Hsien Ti, auf den Thron gesetzt hatte. Tung Tscho ließ, nachdem er die Kaiserinwitwe und den abgesetzten Kaiser hatte ermorden lassen, Lojang, das einen Umfang von 80 km gehabt haben soll, mit allen Palästen und sonstigen Gebäuden niederbrennen und verlegte die Residenz nach Tschangan; bald darauf wurde er 192 von einem seiner Offiziere ermordet. Tsao Tsao benutzte die Gelegenheit; nachdem er Lü Pu, einen Anhänger Tung Tschos, besiegt hatte, bemächtigte er sich 195 der Regierung und ernannte sich selbst zum Generalissimus des Reiches; 213 nahm er den Titel eines Herzogs von We an. Bei diesem Versuche waren ihm indessen aus früheren Genossen Gegner entstanden. Liu Pei, ein Nachkomme des Prinzen Tsching von Tschung schan, eines Sohnes des 141 v. Chr. gestorbenen Kaisers Tsching Ti, seines Zeichens ein Verkäufer von Strohschuhen, hatte sich 185 ebenfalls an der Spitze von Freiwilligen im Kampfe gegen die gelben Turbane ausgezeichnet. Er focht späten gegen Tung Tscho, erhob sich aber bei Tsao Tsaos Versuchen, sich der höchsten Gewalt zu bemächtigen, gegen ihn und erklärte sich beim Untergange der Han-Dynastie 220 zum Kaiser der kleinen (Schu-) Han-Dynastie, ohne freilich für den Augenblick mehr als das Fürstentum Schu zu besitzen. Ein dritter erfolgreicher militärischer Führer war Sun Tseh, der durch Tsao Tsao zum Marquis von Wu gemacht worden war. Nach seinem Tode (200) folgte ihm sein Bruder Sun Tschüan, der sich von Tsao Tsao lossagte und dessen wie seines Schwagers Liu Peis Angriffe siegreich zurückwies. Doch in der Schlacht von Ho Fei unterlag er jenem und mußte nach langen und weiteren Kämpfen 221 Tsao Tsaos Oberhoheit anerkennen; 229 machte er sich aber wieder auch dem Namen nach unabhängig, nahm als Ta Ti gleichfalls den Kaisertitel an und gründete die Dynastie von Wu. So bestanden in den zwanziger Jahren des 3. Jh. drei Reiche: We, das die ganze nördliche Hälfte des heutigen China einnahm, mit der Hauptstadt Jie, dem heutigen Tschang te fu in Honan; Wu, der östliche Teil von Südchina mit der Jangtsemündung, dessen Hauptstadt Nanking (damals Tschien jie) war, und Schu, die westliche Hälfte Südchinas, besonders die jetzige Provinz Sz'tschwan, mit Jtschau als Hauptstadt, dem heutigen Tscheng tu fu. Die Zeit der drei Reiche ist ganz durch gegenseitige Kämpfe ausgefüllt; 263 vernichtete We Schu und 280 Wu. In We selbst ward die regierende Familie 265 durch Sze ma Jen (Tsin Wu Ti), einem Enkel des Generals Sze ma J (gest. 251), der in den ersten Kämpfen zwischen den drei Staaten eine große Rolle gespielt hatte, entthront. Sein Sohn Sze ma Tschao war als Minister des dritten Herrschers der We-Dynastie, Fei Li (240-253), zum Prinzen von Tsin ernannt worden; unter dieser Bezeichnung gründete nun dessen Sohn 265 eine neue Dynastie. Die westliche und die östliche Tsin-Dynastie (265-316 und 317-429) Unter den Kaisern des Hauses Tsin, von denen die westlichen in Lojang, die östlichen in Nanking residierten, entstanden überall im Reiche kleinere unabhängige Staaten, zum Teil unter fremden tatarischen Herrschern ("Zeit der 16 Staaten"). Karl Arendt führt folgende 18 auf. 1) Han, seit 319 Tschao, später Tschien
Tschao (das frühere Tschao) in Schansi (304-329); Diese wie Pilze hervorsprießenden und ebenso schnell untergehenden Staaten beweisen die Schwäche der Zentralgewalt unter den Tsin. Tatsächlich ist deren ganze Geschichte, kaum die ersten Herrscher ausgenommen, von inneren Zwistigkeiten und Kämpfen mit den neu entstehenden Staaten ausgefüllt, an deren Spitze bald Kaiser, bald Könige stehen, die sich untereinander ebenfalls befehden. Im Jahre 304 gründet Liu jüan das Königreich Han; 308 nimmt er den Kaisertitel an. 310 folgt ihm Liu tsung, der 311 den Tsin-Kaiser Huai Ti gefangen und nach seiner Hauptstadt Ping jang in Schansi abführen läßt. 313 läßt Liu tsung den Kaiser ermorden und setzt Min Ti an dessen Stelle, der 316 ebenfalls nach Ping jang gebracht und dort ermordet wird. Jüan Ti, der erste Kaiser der östlichen Tsin-Dynastie (317-322), verlegt die Residenz nach Nanking. 350 erobert Mj Tschün, seit 349 Kaiser von Tschien Jen, Tschi scheng, das jetzige Peking, und erhebt es zu seiner Hauptstadt. 371 erklärt sich der Prinz von Kwei schi, der den seit 366 regierenden Tsin-Kaiser Ti Ji vom Thron stößt, als Tschienwen Ti selbst zum Kaiser. 403 bemächtigt sich der Empörer Huan Hsüan des Thrones, den der von ihm abgesetzte östliche Tsin-Kaiser An Ti (397-418) nach der Ermordung des Usurpators wieder besteigt. Doch auch er wird 418 von Liu Jü ermordet, der An Tis jüngeren Bruder Te Wen auf den Thron setzt; 420 dankt Kung Ti (früher Te Wen) zugunsten Liu Jüs ab. Dieser, ursprünglich wie Liu Pei ein Verkäufer von Strohschuhen, der es durch militärische Tüchtigkeit zum General gebracht, sich beim Vorgehen gegen Huan Hsüan ausgezeichnet hatte und von An Ti zum ersten Minister ernannt worden war, besteigt 420 den Thron als der erste Kaiser der Sung-Dynastie. Die Zeit der Teilung zwischen Norden und Süden 420-581 (589) Der Süden Es dauerte bis 439, ehe der letzte der bei der Thronbesteigung des sich nun Wu Ti nennenden Gründers der Sung-Dynastie aus dem Hause Liu noch vorhandenen fünf selbstständigen Staaten zu bestehen aufhörte; die letzten: Pei Jen und Pei Liang, wurden 436 und 439 dem aus dem Staate Tai hervorgegangenen Pei (Nord-) We einverleibt, das sich seit 386 immer weitere Gebiete in Nordchina bemächtigt hatte, bis es annähernd den Umfang des zur Zeit der "drei Staaten" bestehenden We erlangte. Die Sung-Dynastie, die in der kurzen Zeit von 420-479 acht Kaiser aufzuweisen hatte, ging an inneren Streitigkeiten zugrunde; vier dieser Kaiser wurden ermordet, der vorletzte, Tsang wu wang oder Fei Ti, 477 durch den Feldmarschall Hsiao Tao tscheng, der den von ihm auf den Thron gesetzten Schun Ti 479 erst zur Abdankung zwang, dann ihn und seine ganze Familie hinrichten ließ. Hsiao Tao tscheng, der 479 zum Prinzen von Tschi befördert worden war, wurde damit als Kao Ti der Begründer der Tschi-Dynastie (479-502). Von deren sieben Kaisern, die besonders blutdürstige Tyrannen gewesen zu sein schienen, wurden vier ermordet, der letzte, Ho Ti, durch Hsiao Jen, der 502 als erster Kaiser der Liang-Dynastie (502-557) die Herrschaft an sich riß. Die Hauptstadt dieser Dynastie war ebenfalls Nanking. Wu Ti, früher Hsiao Jen (502-549), war ein kräftiger Kaiser, der zu Anfang seiner Regierung viel für den Konfuzianismus, später noch mehr für dem Buddhismus tat und sich der Angriffe Wes kräftig erwehrte. Die letzten Jahre seiner Regierung wurden aber auch durch innere Unruhen gestört, die 557 mit der Absetzung seines fünften Nachfolgers, Tsching Ti (ermordet 558) ihren Abschluß finden. Der siegreiche Empörer Tschen Pa hsien bestieg 557 als erster Kaiser der Tschen-Dynastie den Thron. Ein seit 550 bestehender Staat Hou Liang in Honan und Hupei dauerte auch unter der neuen Dynastie fort, neben der seit 581 in Schensi die ersten Anfänge der späteren Sui-Dynastie beginnen. Auch die Tschen-Dynastie ging an Familien- und Erbfolgestreitigkeiten und dem liederlichen Leben ihrer Fürsten zugrunde; 587 besetzte Jang Tschien Hou Liang und stürzte 589 die Tschen-Dynastie, deren letzten Kaiser, Hou Tschu, er gefangenen nahm; damit bestieg er als erster Kaiser der Sui-Dynastie unter dem Namen Wen Ti oder Kao Tsu den Thron und vereinigte das ganze Reich unter seinem Zepter. Der Norden Die Pei We-Dynastie (386-534) war tatarischen Ursprungs; aber je mehr die Völkerschaften seßhaft wurden, die ihr untertan waren, desto schärfer spitzten sich die Gegensätze zu den anderen noch nomadisch lebenden tatarischen Stämmen zu, so daß sich Ming jüan Ti (409-423) entschloß, gegen deren Einfälle einen großen, 900 km langen Wall zu erbauen. Später scheinen sich die Verhältnisse zu den verwandten Stämmen besser gestaltet, ausgedehnte Handelsbeziehungen noch Norden und Westen bis an den Obi und zu den Baikalsee sich entwickelt zu haben. Abwechselnd dem Taoismus und dem Buddhismus zugetan, schützten die Kaiser die Anhänger dieser beiden Sekten bald, und bald verfolgten sie sie; Streitigkeiten und Kämpfe gegen den Süden nahmen Zeit und Kräfte des Staates vielfach in Anspruch, und Familienzwistigkeiten schwächten die Macht des zuletzt in Greueln erstickenden Kaiserhauses. Im Jahre
534 empörte sich Kao Huan, der Statthalter einer der Provinzen
des Reiches; der Kaiser Hsiao wu Ti floh nach Tschang an (Singan fu)
in Schensi, das nun die Hauptstadt von Hsi We, dem westlichen We (535-557),
wurde, als dessen erster Herrscher Wen Ti 535 erscheint, nachdem Hsiao
wu Ti Ende 534 vom Premierminister Jü wen Tai vergiftet worden
war. Kao Huan ernannte 534 in Lojang Jüan Schan tschien als Hsiao
tsching Ti zum Kaiser des östlichen We, Tung We (534-550); die
Hauptstadt des neuen Reiches (Pei We verschwindet ganz) wird Tschang
te fu in Honan. Wenige Jahre später (550) gründete ein Sohn
Kao Huans, Kao Jang, auf Tung Wes Trümmern Pei Tschi (550-577),
das nördliche Tschi. 557 entstand an Stelle von Hsi We das nördliche
Tschau oder Pei Tschau (557-581) unter Jü wen Tschio, der in demselben
Jahr ermordet ward; der Mörder Jü wen Hu setzte Ming Ti auf
den Thron. 576 wurde Kaiser An te wang von Pei Tschi durch Wu Ti von
Pei Tschau gefangen genommen, und 577 ging Pei Tschi in Pei Tschau auf.
581 traf Pei Tschau daselbe Schicksal durch Wen Ti, womit nach der Einverleibung
von Hou Liang (587) 589 die Einigung des Reiches unter der Sui-Dynastie
erfolgte.
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Zeittafel Feudale Zersplitterung 220-589
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Nord |
Südwest
Die drei Reiche (220-265) |
Südost
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| 220-265 Dynastie Wei, Cao Pi, Sohn von Cao Cao, nennt sich Wen di von Wei |
221-263 Dynastie Shu-Han. Liu Bei
(Nachkomme der Han) macht sich zum Kaiser. Wirtschaftlich führend
(Kanalsystem, Weizen, Seide, Handel mit Indien). Kanzler Zhu ge Liang
(181-234) erschließt Guizhou und Yunnan
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229-280 Dynastie Wu, begründet von Sun Quan (229 Kaiser) |
| 263 Wei annektiert Shu-Han 265 Sippe Si ma setzt die Wei-Dynastie ab, begründet als Kaiser Wu di (bis 290) die Jin-Dynastie (Westl. Jin, 265-316) |
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Periode der westlichen Jin (265-316)
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| 280 Annektion von Wu, Einheit
des Reiches ist wiederhergestellt. Zhantian (Gesetz über Staatsbauern
und Grundbesitzeradel) wird angewendet 301-306 Erbitterte Kämpfe um den Thron (Hilfstruppen auch Xiong nu), Dezimierung der Bevölkerung, Massenauswanderung in die Grenzgebiete 304 Der Hunnenfürst Liu Yuan wird König der sinisierten Hunnenstämme in Nord-Shensi, gründet eine neue Han-Dynastie oder Frühere Zhao 308 Kaisertitel auch für Frühere Zhao 310-318 Liu Zong, Kaiser der Früheren Zhao 311 Luoyang fällt an die Früheren Zhao. Beginn der Flucht der Grentry nach Süden 316 Die Xiong nu besetzen Chang'an. Kaiser Min-di (313-316) getötet, Ende der Westlichen Jin. Erneute Zersplitterung, Nordchina wird von zahlreichen Fremdstämmen beherrscht |
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Nord
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Süd
Periode der Östlichen Jin (317-420) |
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318 Tod Kaisers Liu Zong von der den Norden beherrschenden
Hunnen-Dynastie Frühere Zhao (Han) |
317 Prinz Si-ma nimmt den Kaisertitel (Dynastie der Östlichen Jin) an, Residenz Nanjing 365-427 Dichter Tao Yuaming |
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| 383 Niederlage in der Schlacht bei Feishui für Kaiser Fu Jian gegen Südchina (östliche Jin), Teilung bleibt | ||
| 385 Nach Fu Jians Tod Zersplitterung
des Norden in zahlreiche Kleinreiche (Spätere Yan, Westl. Yan, Südl.
Yan, Nördl. Yan, Spätere Qin, Spätere Liang, Westl. Qin,
Südl. Lian, Nördl. Liang, Westl. Liang, Xia) 386 Dynastie der Nördl. Wei (gegr. durch die To ba in Shanxi) |
399-402 Bauernaufstand des Sun En in
Zhejiang 409-420 Heerführer des Jin-Reiches Lui Yu, Niederwerfung eines Bauernaufstandes, Liquidation der nördl. Dynastien Südl. Yan und Spätere Qin sowie der Sippe Huan |
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Periode der Nord- und Süd-Dynastien (420-589) |
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| 439 Einigung des Nordens
unter der Dynastie Nördl. Wei, Verschmelzung der To ba mit den
Chinesen, strenge Militärverwaltung, Blüte des Buddhismus 471-499 Xiao Wen di. Bedeutendster Kaiser der Nördl. Wei, chinesische Wirtschaftsverfassung 485 System der anteilsmäßigen Bodennutzung (Juan tian) 494 Verlegung der Wei-Hauptstadt von Pingcheng nach Luonyang, weitere Sinisierung der To ba 523-528 Aufstände in den nördlichen Grenzgebieten, reißen in Folge (Stämme) nicht mehr ab 535 Spaltung in Westl. (bis 557) und Östl. Wei (bis 550) 550-577 Dynastie der Nördl. Qi (Östl. Wei) 550 Neue Militärordnung in Westl. Wei 557-581 Dynastie der Nördl. Zhou (Westl. Wei) 577 Einigung des Nordens durch die Nördl. Zhou 581 Yang Jian, Verwandter der Nördl. Zhou , erklärt sich zum Kaiser Sui Wen di der Sui-Dynastie (bis 618), stellt die Große Mauer wieder her, Juan tian wieder angewandt. |
420 Lui Yu wird Kaiser der Song- (Lui-Song-) Dynastie (bis 478) 479-502 Qi-Dynastie löst die Liu-Song-Dynastie ab 502-557 Liang-Dynastie. Kaiser Liang Wu di fördert den Buddhismus, verbietet Tieropfer 549.552 Putsch des Militärführers Hou Kng, Einnahme der Hauptstadt Nanjing, Kaiserkrönung, Niederschlagung des Putsches 557-589 Chen-Dynastie |
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| 589 Sui annektiert das südchinesische Reich. Einheit wiederhergestellt | ||