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Geschichte (mit Folgeseiten)

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Land und Leute

Der Schauplatz

Zwischen den japanischen Inseln Kiuschiu (Tschoschiu, Saikaido), Honschiu (Hondo), Jeso (Hokkaido) und Sachalin (Karafuto, Krafto) im Süden und Osten und dem Festland Ostasiens von der Südspitze Koreas bis zur Amurmündung im Westen und Norden liegt das als als Japanische See bekannte große Mittelländische Meer Ostasiens, das mit dem Stillen Ozean und seinen Teilmeeren nur durch wenige enge Straßen in Verbindung steht. Im Norden trennt die von Europäern erst seit 1850 als solche festgestellte Newelski- oder Tatarische Straße Sachalin von Festland; im Süden bildet die Verbindung zwischen der Japanischen See und dem Chinesischen Ostmeer die zwischen Korea und Honschiu durchführende, durch die Tsuschima-Inseln und Iki (-schima) in drei Teile geteilte Koreastraße. Im Osten vermitteln die Tsugarustraße zwischen Honschiu und Jeso und die Laperouse-Straße zwischen Jeso und Sachalin die Verbindung zwischen dem Stillen Ozean und der Japanischen See. Aber dieses große Mittelländische Meer hat bis jetzt mehr getrennnt als verbunden. Falls es nicht in vorgeschichtlicher Zeit eine oder zwei Einwanderungen von dem asiatischen Festland aus über Sachalin und Jeso nach der japanischen Hauptinsel gegeben hat, haben nur in neuester Zeit unbedeutende Mengen von Giljaken die kaum 8 km breite Straße überschritten und die Aino aus dem nördlichen Teile von Sachalin verdrängt. Auch für eine Einwanderung von Korea nach Honschiu liegen Beweise erst im 2. Jh. n. Chr. vor, obgleich dieser Weg sicher schon früher benutzt worden ist.

Die langgestreckten japanischen Inseln, die von 24°20' bis 54°20' nördl. Breite reichen, sind vulkanischen Ursprungs; die hohen Bergketten im Inneren, die meistens von Südwesten nach Nordosten oder Südsüdwesten nach Nordnordosten streichen, tragen zahlreiche augenblicklich erloschene und eine größere Anzahl noch tätiger Vulkane. Überall im Lande stößt man auch sonst vielfach auf Spuren noch andauernder vulkanischer Tätigkeit in der Form von Solfataren und heißen Quellen, einer Tätigkeit, die merkwürdigerweise auf die japanische Kosmogonie wie auf die Mythologie im einheimischen Schintoismus ohne jeden Einfluß geblieben zu sein scheint. Eine wichtige Rolle spielt die unter dem Namen des "schwarzen Stroms" (Kuro schiwo) bekannte dunkler gefärbte, warme Strömung, die ihren Ursprung zwischen Luzon und Formosa nimmt und mit ihrem Hauptarme die südöstliche Küste von Kiusiu, Schikoku und Honschiu bespült, ihr subtropischen Reiz und entsprechend große Fruchtbarkeit verleiht. Das Klima der Nordwestküste Honschius ist weniger warm, obgleich auch hier der sonst gewöhnlich bei 36° nördl. Breite aufhörende Teestrauch bis beinahe 39° nördl. Breite angebaut wird; aber die von Süden und Norden in die Japanische See eindringenden warmen und kalten Strömungen erzeugen vielen Nebel und machen sie unwirtlich und gefährlich. Von weit größerem Einfluß auf die Geschichte des Landes ist aber die Gestaltung der Küsten gewesen. Während diese auf der südöstlichen Seite der Hauptinsel, auf Schikoku und Kiuschiu meist steil ins Meer abfallen und den Fischern und Schiffern in unzähligen größeren und kleineren Buchten und Häfen sichere Zufluchtsorte bieten, ist die Nordwestküste Honschius vielfach flach, mit Geröll und Sand bedeckt und fast ohne Häfen. Daraus ergab sich von selbst die frühere und stärkere Besiedelung der Südostküste.

Die Bevölkerung

Über die ältesten Bewohner Japans liegen keinerlei zuverlässige Nachrichten vor. An verschiedenen Stellen auf Jeso und den Kurilen sind Aushöhlungen des Bodens 1 bis 2 m tief und mit einer Seitenlänge oder einem Durchmesser von 5 bis 6 m häufig, bis zu 1000 beieinander liegend, gefunden worden, die von den Aino einem Koko-pok-guru ("Vertiefungen habende Leute", "Höhlenbewohner) oder Koschito ("Zwerge" genannten Volke zugeschrieben werden, das vor den Aino die Inseln bewohnt haben und von diesen ausgerottet worden sein soll.


Aino-Familie


Über die Herkunft der Koko-pok-guru wie die der Aino (Ainu, Ebisu, Emischi) ist nichts bekannt; wahrscheinlich sind beide zu verschiedenen Zeiten von Norden her eingewandert und, wenigstens die Aino, bis in die Nordhälfte Honschius, vielleicht noch weiter nach Süden vorgedrungen. Von den einen werden die Aino zu den Mongolen gerechnet, von anderen als von den Polynesiern abstammend angesehen; Baelz zählt sie zu den kaukasoiden Völkern und glaubt an ihre Verwandtschaft mit den großrussischen Bauern, den Muschiks, denen sie, wenigstens in höheren Lebensjahren, allerdings auffallend ähnlich sind. Es leben vielleicht noch 20 000 Aino auf Jeso, in dem südlichen Teile von Sachalin und auf den Kurilen. Ihr Kulturzustand ist, wo sie sich rein erhalten haben, heute kaum höher als zu der Zeit, da sie mit den Japanern zuerst in Berührung kamen.

Aber auch die Herkunft der Japaner ist in Dunkelheit gehüllt. Der Versuch, die Frage auf anthropologischen Wege zu lösen und die heutigen Japaner als ein Mischvolk aus Aino, Koreanern, Chinesen und Malaio- (Süd-) Chinesen darzustellen, ist insofern als gelungen zu bezeichnen, als alle diese Stämme unzweifelhaft zu der Bildung des in der Gegenwart Japan bewohnenden Volkes beigetragen haben; aber es gibt keinen Aufschluß darüber, welchem Stamme die Hauptmasse der Einwohner angehört haben mag, die wahrscheinlich schon lange vor dem 7. Jh. v. Chr. in Japan eingedrungen sind.


Eine besseren Erfolg versprechen ethnologische Vergleiche. Die Skapulamantik (Omoplatoskopie), d.h. das Wahrsagen aus den Schulterknochen eines getöteten Tieres, und die Sitte, gestorbenen Fürsten Diener und Pferde als Begleiter mitzugeben, die nicht getötet und mit ihnen begraben, sondern gewissermaßen wie eine lebendige Schutzhecke aufrecht um den Grabhügel teilweise eingegraben wurden, scheinen bei den Japanern bis in die älteste Zeit zurückzugehen. Für die Skapulamantik bedienten sie sich der Schulterknochen des Hirsches, da das in Nordasien gewöhnlich für diesen Zweck gebrauchte Schaf in Japan nicht vorkommt.

Über die Begräbnisgebräuche schreibt das Nihongi: "Der Bruder des Kaisers Suinin (29. v. Chr. bis 70 n. Chr.) starb und wurde zu Musa begraben. Dabei wurden die versammelt, die in seinem unmittelbaren Dienste gestanden hatten, und alle aufrecht um seinen Grabhügel herum lebendig begraben. Für viele Tage starben sie nicht, sondern jammerten und klagten Tag und Nacht. Schließlich starben sie und verwesten. Hunde und Krähen versammelten sich und fraßen sie auf." Der Kaiser, der das Jammern mit angehört hatte, befahl, dem Gebrauch ein Ende zu machen; und vom Jahre 3 n. Chr. an sollen statt der Menschen tönerne Figuren, von denen man häufig Stücke findet, um die Grabhügel oder darin vergraben worden sein. Dieser Befehl ist aber häufig nicht befolgt worden. So berichten die chinesischen Jahrbücher der Wei-Dynastie, daß bei dem 247 n. Chr. erfolgten Tode der Königin Himeko (nach den japanischen Listen: Dschingo kogu) ein großer Hügel über ihrem Grab errichtet worden und mehr als tausend ihrer männlichen und weiblichen Diener ihr in den Tod gefolgt seien. Es ist eben schwer, Gebräuche, die in Fleisch und Blut eines Volkes übergegangen sind, auszurotten, namentlich wenn im Laufe der Jahrhunderte aus dem erzwungenen Opfer ein freiwilliges, eine Ehrensache geworden ist. Im Jahre 646 n. Chr. erließ der Mikado einen Befehl, daß mit allen Gebräuchen (sich selbst oder andere zu töten, um dem Verstorbenen zu folgen, dessen Pferd zu töten, Schätze zum Besten der Toten zu begraben, sich das Haar abzuschneiden, sich in den Schenkel zu stechen oder um den Toten laut zu wehklagen) aufgehört werden solle; doch beinahe tausend Jahre später mußten Ijejas und seine Nachfolger den Samurai verbieten, sich auf den Grab ihres Herren zu töten oder zu verstümmeln.

Beide Gebräuche, die Skapulamantik und das Töten des Gefolges am Grabe des Herrn, sind unzweifelhaft nordasiatischen, tatarischen Ursprungs. In China haben sie auch bestanden: Kungfutsze erwähnt die zweite Sitte als der Vergangenheit angehörig, wie den Ersatz der Lebenden durch hölzerne Figuren, und das letzte bekannte Beispiel stammt noch aus den Zeiten der mandschurischen Dynastie nach der Thronbesteigung Kanghsis (1662); sie lassen sich auf den Einfluß tatarischer Dynastien zurückführen. Auch der obszöne Charakter der schintoistischen Mythologie und der volkstümliche Phallusdienst, der bis gegen das Ende der 1860er Jahre in Japan ganz offen geübt wurde, sprechen für einen tatarisch-schamanischen Ursprung. Endlich, und das ist wichtig, verlegt die schintoistische Mythologie ihre ersten Hauptereignisse nicht nach Kiufiu, was für eine Einwanderung von Westen oder Süden spräche, sondern nach Idsumo, Jamoto und Setzu, was auf eine Einwanderung von Norden her schließen läßt. Nach chinesischen Berichten wäre Korea durch einen Anhänger der Schan-Synastie, Kitsze, bei ihrem Untergange 1122 v. Chr. erobert und zivilisiert worden; eine Auswanderung von dort nach Japan hätte also vor dieser Zeit stattfinden müssen, da die in Frage kommenden Einwanderer sicher nicht mit chinesischer Kultur in Berührung gekommen waren. Nichts schließt aber aus, daß diese Einwanderung ihren Ausgangspunkt in einem nördlich von Korea, in der eigentlichen Mandschurei, gelegenen Staaten, wie z.B. in Furu, gehabt habe, dessen Bewohner nach chinesischen Quellen manche mit altjapanischen übereinstimmende Anschauungen und Gewohnheiten besessen zu haben scheinen. So würde denn der alte Engelbert Kämpfer recht behalten, der 1712 in seinen "Amoenitates Exotica" schrieb: "Latuerunt diu obscuro nomine e Datz (vgl. Taz oder Tadz, Mandschurei?) seu Tataria hospites in Japonia et per provincias disseminati incutam ichtyophagorum vitam vixerunt" ("Lange sind unter dunkelm Namen Fremde aus Dazu oder der Tatarei in Japan verborgen geblieben und haben, in die Provinzen verstreut, das rohe Leben von Fischessern gelebt").

Die Götter- und Heroenzeit (bis zur angeblichen Aufrichtung des Reiches 660 v. Chr.)

Die japanische Götter- und Heroenzeit umfaßt in ihren zwei Abteilungen, den sieben Generationen der himmlischen und den fünf der irdischen Geister, viele 100000 Millionen Jahre. Im Anfang war das eiförmige, wellenschlagende Chaos; die leichten, reinen Teile steigen auf und bilden den Himmel, die groben, festeren schlagen sich nieder und bilden die Erde; zwischen beiden entsteht der erste Gott, der Herr des ewigen Reiches. Er wie seine beiden Nachfolger, die sich selbst erzeugen, regieren jeder während eines Zeitraumes von 100000 Millionen Jahren. Die nächsten drei Götterpaare, bei denen das Weib bereits getrennt vom Mann erscheint, und die ihre Nachfolger dadurch erzeugen, daß sie sich in gegenseitiges Anschauen versenken, herrschen während 600000 Millionen von Jahren, und zwar, wie ihre beiden Vorgänger, durch die Kraft je eines Elementes, des Wassers, Feuers, Holzes, Metalls und der Erde. Die letzte, siebente Generation der himmlischen Geister umfaßt den männlichen Isanagi no mikoto und die weibliche Isanami no mikoto; diese vereinigen sich zuerst körperlich, erzeugen die acht Länder, d.h. Inseln und Provinzen Japans (acht ist die überall wiederkehrende heilige Zahl der Schintoreligion), das Meer und die Flüsse, die Berge, den Urbaum und die Urpflanze, die Göttinen der Sonne und des Mondes, den Meergott Jebis und den Gott der Stürme und kehren darauf in den Himmel zurück. Mit ihnen schließen die sieben Generationen der himmlischen Geister ab.

Die fünf Generationen der irdischen Geister bilden gewissermaßen die Heroenzeit der japanischen Geschichte. Das Böse, Sosan, der Gott der Winde und Stürme, nach den japanischen Erklärern der verkörperte Winter, wird durch den belebenden Einfluß der Sonnengöttin Amaterasu besiegt, und die Erde wird dadurch fruchtbar gemacht. Sosan unterwirft sich und steigt zur Erde hinab, wo er in der Provinz Idsumo eine Tochter des ersten Menschenpaares von einem Drachen befreit und ehelicht. Nachdem er einen Sohn mit ihr gezeugt hat, verläßt er sie und zieht nach dem wüsten Südosten Japans, der ihm schon früher von seinen Eltern als Wohnsitz angewiesen worden war. Der Enkel der Sonnengöttin Amatsu, soll darauf zum Herrscher des irdischen Reiches gemacht werden, und verschiedene Göttersöhne begeben sich auf die Erde hinab, um die bösen Geister zu vertreiben und alles zur Ankunft des Gottes vorzubereiten; aber anstatt den Auftrag auszuführen, lassen sie sich auf der Erde nieder und verbinden sich mit dem Sohne Sosans. Zwei neue Götterboten, selbst Göttern (Kami), gelingt es endlich, die Widerspenstigen zum Gehorsam zurückzuführen: ein Teil der irdischen Kamis unterwirft sich, ein anderer wird vernichtet; Amatsu steigt zur Erde hinab und übernimmt die Regierung der Provinz Hiuga auf Kiuschiu. Sein Sohn und sein Enkel folgen ihm nach; mit ihnen schließt die Reihe der irdischen Geister. Damit beginnt, nach den Japanern, die geschichtliche Zeit.

Der jüngste Sohn des letzten irdischen Geistes und der Tochter des Drachengottes Riosiu, in dem die japanischen Erklärer einen Herrscher der Liukiu-Inseln sehen wollen, Ihauriko, folgt als der fähigste seinem Vater in der Regierung von Hiuga nach: 667 v. Chr. zieht er im Alter von 45 Jahren mit seinen drei Brüdern aus, um das ganze Reich zu erobern; er unterwirft zuerst Tsukuschi (das heutige Tschikuzen und Tschikugo), dann Kibi (d.h. Bizen, Bitschin und Bingo) auf Kiuschiu und Aki auf Honschiu. Nach dreijähriger Rüstung schifft er mit seiner Flotte längst der Küste nach Naniwa (Osaka) und landet. Bei Kusagesaka in Jamato und Kumano in Kii wird er aber geschlagen und muß sich wieder auf seine Flotte zurückziehen. In einem Sturme verliert er den größten Teil seiner Schiffe; der Rest wird nur dadurch gerettet, daß zwei seiner Brüder sich ins Meer stürzen und so den Zorn der Götter besänftigen. Mit frischen Truppen kehrt er nach Jamato zurück und gewinnt hier, zum Teil durch Verrat, 660 v. Chr., die Herrschaft über die kleinen unabhängigen Häuptlinge, die durch die Übergabe der bisher in verschiedenen Händen gewesenen Reichskleinodien: Schwert, Spiegel und Kleinod (Perle?), bestätigt wird; er erbaut seine Residenz, halb Palast, halb Tempel, d.h. Ahnenhalle, auf dem Berg Untschi in Jamato und überträgt die Regierung des Reiches vier Ministern, von denen einer der Stammvater des berühmten Geschlechts der Fujiwara wird. Der Name Dschimmu (Kriegsgeist), unter dem der erste Tenno (himmlischer König) von Japan bekannt ist, ist nach dem Tode verliehen. So die japanischen Berichte.

Amaterasu
Omikami,
Sonnengöttin
(links)

Dschimmu Tenno,
der mythische erste Kaiser Japans


W
enn sich aus diesen Überlieferungen überhaupt ein glaubhafter Kern herausschälen läßt, so dürfte es der sein, daß die Provinzen Idsumo, Jamato und Setzu, die auch später mit Jamaschiro und Kawatschi zusammen als Gokinai (die fünf Stammprovinzen) den Mittelpunkt des Reiches bildeten, als der Hauptsitz der Einwanderer anzusehen sind: von dort aus ist die Eroberung der westlichen und südlichen Teile erfolgt; wahrscheinlich hat es sich bei dem Zuge Dschimmus um die Geltendmachung tatsächlicher oder angeblicher älterer Rechte gehandelt: er soll mit der Tochter des Herrschers von Idsumo vermählt gewesen sein. Kämpfe scheinen zwischen Angehörigen desselben Stammes stattgefunden zu haben. Ob die später als auf Kiusiu ansässig erwähnten Takern und Kumaoso (Kumaso) dieselben gewesen sind, ob sie zu den Einwanderten gehört haben, ob und wie weit sie mit Malaiochinesen oder Koreanern vermischt gewesen sind, muß dahingestellt bleiben. Die erste koreanische Einwanderung soll, nach japanischen Quellen, 59 n. Chr. stattgefunden haben; koreanische Gesandtschaften sollen aber schon früher, zuerst 33 v. Chr. eingetroffen sein. Im Nordosten haben die Einwanderer wohl nur mit den Aino zu kämpfen gehabt, wenngleich ihrer Gegner dort unter verschiedenen Namen Erwähnung geschieht.

Eine Karte mit den alten poltischen Bezeichnungen finden Sie auf der letzten redaktionellen Seite zu Japans Geschichte.

Weltgeschichte, Leipzig und Wien, Bibliographisches Institut, 1913

Bilder aus Japan: 1869

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