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Neuguinea

Der Kampf der Kuome

 

Von prof. Dr. Walther Behrmann

Wollte ich getreulich Rechenschaft ablegen über alle einzelnen Forschungsfahrten in Innern Neuguineas, so würde ich genötigt sein, mich reichlich oft zu wiederholen. Es ist selbstverständlich, daß wir bei dem Aufsuchen verschiedener Nebenflüsse des Sepiks den Hauptstrom oft auf und ab fuhren. Für die Befriedigung des ganzen Gebietes, für die Gewinnung der Eingeborenen für die europäische Kultur hatte das seine großen Vorteile. Für die Expedition, die ins unbekannte Innere wollte, waren diese viele Fahrten jedoch sehr zeitraubend.

So will ich nur kurz erwähnen, daß bald nach der Rückkehr von dem großen Vorstoß Stollé, Fiebig und ich aufbrachen, um den großen Nebenfluß des Südflusses zu erforschen, der in südöstlicher Richtung sich durch das Sumpfgelände, dann durch den Niederungswald schlängelte, um endlich bis zu den Ausläufern des Zentral Gebirges zu führen. Er erhielt den Namen Südostfluß und war in jeder Weise das Spiegelbild des Südwestflusses. Mit den primitiven Eingeborenen am Oberlauf dieses Flusses kamen wir ebenfalls in friedliche Berührung; sie benahmen sich scheu, wurden aber durch die Lockmittel europäischer Kultur bald für uns gewonnen. Vielleicht darf ich als besonders charakteristisch für die völlige Unkenntnis der Außenwelt bei diesen Eingeborenen anführen, daß sie meine weiße Hautfarbe durchaus nicht glauben wollten. Sie meinten, ich wäre angemalt, und versuchten, mit Wasser die Farbe von meiner Haut herunterzuwischen, wobei die Haut allerdings schwarz wurde, jedoch nicht, weil der wahre Kern zum Vorschein kam, sondern weil eine gewisse Dreckschicht daraufgerieben wurde.

Sonst brachte der eilige Vorstoß wenig Neues. Wir mußten bald zum Hauptfluß zurückkehren, wir erwarteten nämlich den Besuch eines deutschen Kriegsschiffes, des kleinen "Condor." Für die Eingeborenen am Sepik muß es ein schönes Schauspiel gewesen sein, als das Schiff mit seiner hohen Takelage und seiner zahlreichen europäischen Bemannung stolz den Strom hinanfuhr. Es war das erstemal, daß ein deutsches Kriegsschiff bis tief ins Innere Neuguineas vordrang. Bei dem großen Tiefgang des Schiffes war es eine navigatorische Leistung ersten Ranges, die Korvettenkapitän Mommsen mit seinen Leuten ausführte. Der vorzüglich eingearbeitete Vermessungsstab an Bord des Schiffes benutzte die Gelegenheit, um eine neue Karte des Stromlaufes bis Malu zu verfertigen.

In Hauptlager Malu konnten wir also deutsche Gäste bewirten. Die Besatzung des Dampfers brannte darauf, eine Urwaldwanderung tief im Inneren der Rieseninsel zu unternehmen. So führte ich sie auf den Peilungsberg. Die Tour wird den Herren allerdings in unangenehmer Erinnerung sein. Aus weiser Vorsicht gegen die Gefahren der Malaria hatte der Schiffsarzt den einzelnen Teilnehmern des Aufluges kurz vor dem Aufbruch ein volles Gramm Chinin zum schlucken gegeben. Schwizt man nach zwei Zehntel Gramm Chinin schon gewaltig, so ergossen sich wahre Ströme von Schweiß bei der ungewohnten Urwaldwanderung von den Gesichtern der chiningefütterten Fremden.

Abends saßen wir in der Messe und unterhielten uns gerade, wie friedlich bis jetzt der Verkehr mit den Eingeborenen in Neuguinea gewesen wäre, daß wir noch niemals von der Schußwaffe, ganz im Gegensatz zu englischen Expeditionen, hätten Gebrauch machen müssen, als plötzlich einer unserer Jungen hereintrat und uns mitteilte, daß in der näheren Umgebung unseres Hauptlagers einer unser Träger, Saul mit Namen, erstochen sei. Saul war mit einem anderen Träger wie üblich ausgezogen, eine Krontaube zu schießen, um einen Festbraten für die Küche zu liefern. Die beide waren in etwa fünf Kilometer Entfernung von dem Hauptlager durch den Urwald gewandert, nichts böses ahnend, als plötzlich hinter einem Baum ein Schwarzer hervorsprang und Saul seinen Speer durch den Rücken in Lunge und Herz stach, so daß er sofort tot war. Dann war der Eingeborene nach der einen, unser Träger entsetzt nach der anderen Seite fortgelaufen. Wir schickten sofort einen Trupp ab, um die Leiche des Saul zu holen, die auch abends mit dem noch gefundenen Speer eintraf.

Als die Matrosen des Kriegsschiffes von dem Vorfall hörten, waren sie sofort Feuer und Flamme, eine kleine Strafexpedition auszuführen, und sichtlich enttäuscht, als wir meinten, unsere Machtmittel reichten vollständig aus, um unser Ansehen wiederherzustellen und den Tod eines unserer Träger zu rächen.

So fuhr das Kriegsschiff am nächsten Morgen wieder ab.

Roesicke und ich begaben uns mit dem Speere zum Dorfe Malu, da wir annehmen mußten,daß dort der Täter säße.

Mit ernsten Gesichtern näherten wir uns dem Dorfe, hatten nur Soldaten bei uns mit den vielen gefürchteten Gewehren, stiegen nicht aus und zeigten den Dorfältesten den Speer. Diese beteuerten ein über das andere Mal, daß sie nicht die Schuldigen seien, der Speer wäre gar nicht von ihnen gemacht, sondern sei sicherlich ein Speer der Kuomeleute. Wir sollten nur ja ihre Freunde bleiben. Wohl tausendmal wurde an Nabel und Nase gefaßt, dabei die Freundschaftsbeteuerung "kubiaei" ausgerufen. Wir dagegen erwiderten sie nicht und verlangten von ihnen, wenn sie unschuldig wären, sollten drei von ihnen mitkommen und uns den Weg nach Kuome zeigen.

Verkäufer
Speer
Knochen

 

Sie wollten das gern tun, müßten aber vorher den Platz genau sehen, wo der Mord vollführt wäre. Gut, sagten wir, kommt sofort mit uns. Wir suchten die angesehensten Maluleute aus und nahmen sie mit; gemeinsam mit ihnen wanderten wir durch den Urwald der Mordstelle zu.

Dabei stellte sich heraus, daß der gesamte Urwald und die einzelnen Sagodistrikte sowie Sumpfregionen bei ihnen besondere Namen tragen. Es sind diese Namen unseren Flurnamen zu vergleichen, nur daß nicht die Umgrenzung so scharf ausgeprägt ist wie bei uns. Immerhin aber kann ein Eingeborener sich durch die Bezeichnung der einzelnen Lokalitäten so gut verständigen, daß ein anderer den Platz wiederfinden kann. Der Urwald ist in einzelne Jagdreviere eingeteilt, die den verschiedenen Stämmen gehören. Es wird als ein Übergriff eines Nachbardorfes aufgefaßt, wenn dieses in dem Revier eines anderen jagt. Dabei bleiben natürlich noch ungeheure Strecken herrenlosen Urwaldes zwischen den einzelnen, in der Nähe der Dörfer gelegenen Jagdrevieren übrig.

Saul war in einem Revier des Ortes Avatip ermordet worden, also des Dorfes, das 10 Kilometer unterhalb Malu am Hauptfluß liegt. So fiel der Verdacht der Täterschaft auf Avatip. Wir kehrten um und gaben unseren Maluleuten auf, in Avatip noch heute nach dem Täter zu forschen und uns den Namen zu nennen.

Am nächsten Tage war ein eifriger Trommelverkehr mit den großen Schlitztrommeln von Dorf zu Dorf. Abends bekamen wir die Nachricht, Avatip wäre unschuldig, es habe ein Mann aus Kuome, dessen Name uns gesagt wurde, auf falschem Jagdrevier gejagt und dabei den Mord verübt.

Wir glaubten an Verzettelungsmanöver und forderten daher wieder von unseren Maluleuten, daß fünf von ihnen sich unserem Zuge gegen Kuome anschließen sollten. Am nächsten Morgen stellten sich auch wirklich fünf schwerbewaffnete und buntbemalte Malukrieger bei uns ein, darunter natürlich Freund Danguan. Durch heftiges Betelkauen hatten sie sich bereits in eine Begeisterung versetzt. Die Angelegenheit schien ihnen große Freude zu machen, besonders als wir einem jeden von ihnen ein buntes Netzhemd gaben. Wir sagten, wir täten dies, weil wir jeden, der nicht mit einem solchen Netzhemd bekleidet sei, niederschießen wollten. Überhaupt stelle ich dahin, wer von uns mit Worten mehr der Feinde töten wollte, wir Europäer oder die tapferen Malukrieger.

Roesicke, Siemens und ich brachen mit vierzehn unserer schwarzen Soldaten und einigen Trägern auf und marschierten gegen Kuome. Voran gingen die Malukrieger und zeigten den Weg. Kaum hatten wir aber die erste Stunde Urwaldmarsch hinter uns, als die Maluleute meinten, der Weg wäre ungeheuer weit, wir müßten mindestens zweimal übernachten, außerdem sei es ein riesenhaft großes Dorf, gegen das wir ankämpfen wollten. Wir meinten, das schadete nichts. Nach der zweiten Stunde Urwaldmarsch war das Dorf noch viel größer geworden, und unsere Malukrieger rückten schon etwas von der Spitze ab in die Mitte der Trägerkarawane. Nach der dritten Stunde wären sie sicher im Urwalde verschwunden, hätten wir nicht den schwarzen Unteroffizier Katau beauftragt, sie in seinen besonderen Schutz zu nehmen. So zogen wir weiter und übernachteten an einem Eingeborenenpfade, unten bei einer schönen quelle.

Wir mußten aber schon beobachtet worden sein, denn die ganze Nacht hindurch wurden rings um unser Lager herum durch Schlagen an die Bretterwurzel der Urwaldbäume Signale gegeben. Von fern her ertönte die mittels großer Schlitztrommeln gegebene Antwort. So brachen wir am nächsten Morgen mit der nötigen Vorsicht auf.

Der Weg führte auf einem Bergrücken entlang, wo viele Eingeborenenpflanzungen angelegt wurden. Roesicke erkannte die Landschaft wieder: er war mir Bürgers zusammen schon einmal hier gewesen, hatte das Dorf besucht, ohne den Namen zu erfahren, und mit den Leuten friedlich und freundschaftlichen Tauschverkehr getrieben.

Die Kuomeleute sind ein Stamm jener merkwürdigen Bevölkerung, die sich, scheinbar von Norden kommend, bis quer über den Sepik hinausschieben und bei denen Männer und Frauen völlig unbekleidet gehen, letztere durch die schon geschilderten schönen Narbentätowierungen um den Nabel geschmückt. Roesicke hatte von der eigenartigen Kultur der Kuomeleute viele schöne Schnitzwerke mitgebracht.

So konnte er jetzt als Führer dienen. An beiden Seiten des Weges befanden sich Bananenpflanzungen. Der Weg öffnete sich zu einem kleinen Platz im Walde. An der anderen Seite des Platzes sahen wir uns plötzlich den Krieger von Kuome gegenüber. An die 70 bis 80 mit Kriegsschmuck versehene und bunt bemalte Krieger hatte dort Aufstellung genommen, und vor diesen standen drei oder vier besonders stattlich ausgeschmückte Männer. Auch wir ließen unsere Soldaten ruhig aufmarschieren und standen uns so etwa 100 Meter entfernt gegenüber, also außerhalb der Speerwurf- und Pfeilschußweite. Roesicke suchte seine besten Sprachkenntnisse zusammen und teilte in wohlgesetzter Rede den Leuten von Kuome mit, daß wir nicht Freund wären, daß wir "bum-bum" machen würden und daß dann die Kuomeleute sterben müßten, weil sie unseren Saul erschlagen hätten. Auf der feindlichen Seite wurde ebenfalls ein Redner vorgeschickt, so daß die Einleitung zum Kampf direkt an den alten Homer erinnerte.

Was sollten wir nun tun? Sollten wir mit unseren Gewehren die primitiven Leute einfach niederschießen? Das wäre zu grausam gewesen und hätte auch dem nicht entsprochen, was sich die Expedition zur Aufgabe gestellt hatte, nämlich, das Land zu befrieden. Gesühnt werden mußte aber der Tod des Saul, das entsprach völlig der Rechtsauffassung der Eingeborenen in Neuguinea, bei denen die Blutrache eins der wesentlichsten Gebote ist. So wurde denn von uns beschlossen, der Unteroffizier Katau solle wirklich zielen, während unsere anderen Soldaten in die Luft halten sollten. Es wurde auf unserer Seite mit scharfem Kommandoton eine Salve kommandiert. Als auf das Kommando "Feuer" die Schüsse durch den Urwald dröhnten, wälzte sich uns gegenüber ein feindlicher Krieger in seinem Blute, während die anderen, ohne überhaupt sich umzusehen, davonrasten.

Ich habe selten Menschen so wild und verzweifelt schreien hören als die Krieger von Kuome, die in rasender Angst vor dem Unheimlichen, was sie erlebt hatten, auseinanderstoben. Selbst der getroffene Krieger rappelte sich auf und floh trotz seiner Verwundung. Wir ließen den Leuten Ruhe, um sich erst in Sicherheit zu bringen, schossen einige Male in den Urwald hinein, denn wenn einmal unsere eingeborenen Soldaten schießen dürfen, so sind sie nicht so bald wieder zum Stopfen zu bekommen.

Die Schreie der Furcht teilten sich dem Dorfe mit, und wohl an die zehn, wenn nicht noch mehr Kilometer weit ertönte jetzt durch den Urwald ein einziger, nicht endenwollender Schrei der Angst und Verzweiflung.

Wir rückten langsam vor, brauchten aber keine Sorgen mehr zu haben, mit einem Kuomekrieger in Berührung zu kommen. So trafen wir auch das Dorf völlig unbewacht. Wir gingen hinein bis zum großen Versammlungshaus, nahmen jetzt, was an schönen Ethnologika in dem Versammlungshaus vorhanden war, mit. Wir schlugen eine Kokospalme ab, eine Betelpalme, eine Banane; wir töteten ein Huhn und ein Schwein und legten von jedem etwas ostentativ auf den Dorfplatz, damit die Kuomeleute sehen sollten, daß wir die Macht hätten, sie noch mehr zu treffen. Endlich zündeten wir das Versammlungshaus und ein einziges Wohnhaus an. Hell loderten die Flammen unter unheimlicher Rauchentwicklung zum Himmel und zeigten den Kuomeleuten, daß wir völlig gesiegt hatten.

Schwer allerdings war die Kriegsbegeisterung unserer schwarzen Soldaten und Träger zu bändigen. Diese hätten das große Dorf am liebsten mit Stumpf und Stiel vernichtet. Sie konnten kaum begreifen, weshalb wir uns Mäßigung auferlegten.

Dann lagerten wir uns am Dorfrande, blieben etwa drei Stunden dort und veranstalteten einen großen Festschmaus. Unsere Soldaten und Träger bekamen frisches Schweinefleisch, Betelnüsse, soviel sie haben wollten, und auch Kokosnüsse zum Trinken.

Wo waren unsere Malukrieger geblieben? Bei all diesen Ereignissen waren sie unserer Aufmerksamkeit etwas entgangen. Als wir nun aber so friedlich dasaßen und es uns wohl sein ließen, kamen die Malukrieger wieder heran. Voran kam Danguan, der sich kurz vor uns auf den Boden warf, dann an uns herankrabbelte und immer in Form einer Acht sich zwischen den Beinen von Roesicke, Siemens und mir durchschlängelte. Ihm folgten die vier anderen Malukrieger in ihrem ganzen Kriegsschmuck. Dabei wiederholten sie ein über das andere Mal: "Ihr seid die Väter, wir sind die Kinder. Seid uns Freund und beschützt uns. Kubiaei. Ihr seid die Väter."

Einen ganz gewaltigen Eindruck hatte diese Strafexpedition auf die Malukrieger gemacht. Besonders die Ruhe und Ordnung, und die Mäßigung, wo wir doch die Macht hatten, das ganze Dorf zu zerstören, übte auf sie nachhaltige Wirkung aus. Auf dem ganzen Heimweg und die ganzen nächsten Wochen hindurch gab es in Malu und Umgebung nur ein einziges Gespräch, das war unsere Expedition gegen Kuome. Besonders imponiert hatte ihnen, daß wir außerhalb der Speerwurfweite mit unseren todbringenden Gewehren den Feind so schnell in die Flucht geschlagen hatten . Die roten Blutspuren zeigten nur zu deutlich, wie schwer einer verletzt worden war.

Wir gingen langsam wieder zurück. Als wir aber in etwa ein Kilometer Entfernung von dem brennenden Versammlungshaus sind, wagt ein mutiger Kuomekrieger sich in das Haus hinein, ja, er schlägt sogar gegen die Schlitztrommel. Da legten wir mit einem hohen Visier noch einmal an und schossen eine Salve in das brennende Versammlungshaus. Ich habe nie einen Menschen so laufen sehen wie den Kuomekrieger, der in meterlangen Sätzen aus dem Versammlungshaus herausstürzte und im Urwald verschwand. Das hatte er doch nicht für möglich gehalten, daß auf solche Entfernung der mächtige Weiße seine todbringenden Geschosse versenden könne.

Als wir uns am nächsten Tage wieder unserem Hauptlager näherten war bei unseren Malukriegern natürlich ein gewisser Stimmungsumschwung zu verzeichnen. Ihre kindliche Phantasie feierte Orgien. Ich möchte nicht wissen, wieviel Kuomekrieger nach ihren Schilderungen von uns und von ihnen selbst getötet worden sind.

Das eine hatte jedenfalls die Strafexpedition erreicht: die ganze weite Umgebung unseres Hauptlagers erfuhr davon, unser Ansehen war gewaltig gestiegen. Während der folgenden Expeditionszeit hat nie einmal ein Eingeborener es wieder gewagt, irgendwie gegen uns Europäer und unsere Karawane aufzutreten.

Als die Expedition zu Ende war, und wir Abschied nahmen von Malu, war die Hauptsorge der Maluleute, daß jetzt die Kuomeleute ihr Dorf aufsuchen würden, um Rache für die Expedition zu nehmen. Als wir ihnen aber sagten, daß wir zwei Tagereisen flußabwärts eine neue Station gründen würden und sie auf unseren Schutz in jeder Weise rechnen könnten, als wir das den Kuomeleuten durch ihnen befreundete Stämme ebenfalls mitteilten, waren sie zufrieden. Es ist, solange die deutsche Flagge über Neuguinea wehte, keine Streitigkeit zwischen den Dörfern auf Grund unserer Expedition ausgebrochen.

Quelle: Scherls Jugenddeutschland Buch, 1922, von rado jadu 2001

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