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Das Deutschtum in Nordamerika
I. Bis zum Jahre 1783
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des Deutschtums in Nordamerika mit Peter Minnewit oder Minuit aus Wesel
zu beginnen. Dieser war zuerst Vorsteher der holländischen Niederlassung
in Neu-Amsterdam, dem späteren New York. Danach trat er in schwedische
Dienste, richtete die Niederlassung Neu-Schweden am Delawarefluß
ein und brachte sie zu einer gewissen Blüte. Im Jahre 1638 kam er
auf einer Handelsfahrt nach Westindien im Sturme um.
Minnewit war ohne Zweifel eine bedeutende Persönlichkeit. Es lag auch in der Absicht der schwedischen Regierung, deutsche Auswanderer an den Delaware zu ziehen; 1633 wurde in Frankfurt a/Main eine dazu einladende ausführliche Flugschrift in deutscher Sprache gedruckt. In den Wirren des 30 jährigen Krieges fand sie aber wenig Beachtung. Auch der nächste Gouverneur
von Neu-Schweden, Johann Prinz von Buchau, war ein Deutscher, der als
Offizier schwedische Dienste genommen hatte. Im Mai 1654 führte
Johann Rising, Handelskammersekretär aus Elbing, hundert deutsche
Familien nach Neu-Schweden. Auch in New York gab es schon am Ende des 17. Jahrhunderts Deutsche. Einer von ihnen, Jakob Leisler, hat dort in den Parteikämpfen, die nach der englischen Revolution von 1688 ausbrachen, eine bedeutende und höchst ehrenvolle Rolle gespielt, wenn auch sein Ende unglücklich war. Alle diese Namen seien aber nur dazu erwähnt, um zu zeigen, daß bis gegen Ende des 17. Jahrhunderts von einer deutschen Einwanderung nach Nordamerika, die sichtbaren Spuren hinterlassen hätte, nicht eigentlich gesprochen werden kann. Auch auf die Erwähnung einzelner Deutscher, die als Forschungsreisende, Kartographen und dergleichen zur Kenntnis des damals noch im ersten Entwicklungsstadium begriffenen englischen Kolonialgebiets zwischen dem Meere und dem Alleghanygebirge beigetragen haben, sei hier verzichtet. Die beiden grundlegenden Bücher über das Deutschtum in den heutigen Vereinigten Staaten von Amerika sind verfaßt von Albert B. Faust, Professor an der amerikanischen Cornell - Universität (" Das Deutschtum in den Vereinigten Staaten in seiner geschichtlichen Entwicklung", 1. Band; " in seiner Bedeutung für die amerikanische Kultur", 2. Band; in deutscher Übersetzung 1912 erschienen ) und von Rudolf Cronau ( "Drei Jahrhunderte deutschen Lebens in Amerika", zweite neu bearbeitete Auflage, 1924, mit vielen Illustrationen ). Außer Faust und Cronau sind als Gewährsleute vor allen Dingen zu nennen Friedrich Kapp (" Geschichte der deutschen Einwanderung in Amerika" Band 1. 1868, und "Die Deutschen im Staate New York während des 18. Jahrhunderts", 1884 ) und Anton Eickhoff (" In der Neuen Heimat. Geschichtliche Mitteilung über die deutschen Einwanderer in allen Teilen der Union", New York 1884. ).
Pastorius und die Gründung von Germantown. Die erste von Deutschen begründete und erhalten gebliebene Niederlassung auf amerikanischem Boden, die den Anfang einer langen, jahrhundertlang fortdauernden Einwanderungskette aus Deutschland nach Nordamerika machte, ist verbunden mit den beiden Namen des Engländers William Penn und des Deutschen Franz Daniel Pastorius. Penn war Quäker und hatte von der englischen Regierung zum Ausgleich einer großen Schuldforderung seines Vaters ein großes Gebiet westlich vom Delawarefluß erhalten. Er nannte es Pennsylvanien und bestimmte es zu einem Zufluchtsort für alle diejenigen, die in Europa um ihres Glaubens willen Verfolgung erlitten. Nicht zufrieden mit seinem Besitztitel von der Regierung schloß er auch noch mit den Indianern einen Vertrag, worin sie ihm das Eigentumsrecht an dem Lande bestätigten. Danach ließ er in englischer, deutscher und holländischer Sprache eine Beschreibung von Pennsylvanien erscheinen:" Eine Nachricht wegen der Landschaft Pennsylvanien in Amerika: welche jungstens unter dem Großen Siegel in Enggelland an William Penn Gambt den Freiheiten und der Macht so zu gehörigen guten Regierung derselben nötig, übergeben worden." Diese Schrift enthielt eine Einladung an alle von Religions wegen Verfolgten, in die neue Freistätte jenseits des Ozeans auszuwandern. Penn verstand deutsch, konnte
sogar deutsch predigen und war in den siebziger Jahren des 17. Jahrhunderts
auch wiederholt in Deutschland gewesen. Dort hatte er Fühlung mit
den Mennonitengemeinden am Niederrhein und in Frankfurt gewonnen. Die
Mennoniten hatten damals wegen ihrer religiösen Anschauungen -
sie verwarfen z. B. die Kindertaufe, den Eid und den Kriegsdienst -
starke Bedrückung zu erleiden. Dies also war der erste wirkliche Anfang des Deutschtums in Nordamerika. Von der Gründung von Germantown an hat die deutsche Einwanderung nach Nordamerika, bald hoch anschwellend bis auf hunderttausende von Seelen in einem einzigen Jahr, bald wieder tief abebbend, fortgedauert bis auf den heutigen Tag, und wenn einer feststellen könnte, wie viele von der heutigen Bevölkerung der Vereinigten Staaten deutsches Blut in ihren Adern haben - weitaus die meisten, ohne noch etwas von ihren deutschen Vorfahren zu ahnen -, so würden es Millionen und Abermillionen sein. Wir werden an einem späteren Ort von der Berechnungen, die man hierüber zu machen versucht hat, noch genauer zu reden haben. Germantown erhielt bald Stadtrecht, und Pastorius wurde zum Bürgermeister gewählt. Berühmt ist sein - im Original lateinischer geschriebener - "Gruß an die Nachkommen", mit dem er das Grundbuch der Ansiedlung eröffnete. In den Übertragung Seidenstickers, eines Deutsch-Pennsylvaniers, der die "Gründung von Germantown" beschrieben hat, lautet er deutsch:
Pastorius lebte bis 1719. Er hat also 36 Jahre lang die deutsche Niederlassung in Germantown geleitet. Aus ihrer Geschichte in diesen Jahren ist nichts weiter zu berichten als daß es ein Dasein von der Art war, wie William Penn seinen Freund Pastorius selber charakterisierte: "Nüchtern, rechtschaffen, weise und fromm, von allgemein geachtetem und unbescholtenem Namen." In den Gerichtsakten von Germantown, die Pastorius selbst geführt hat, finden sich nur belanglose Eintragungen, wozu Seidensticker die Bemerkung macht: "Glücklich die Gemeinde, deren Gerichtsannalen langweilig sind!" Es liegt darin schon eine Art von Vorausverkündigung für das Deutsch-Amerikanertum im ganzen, auch für die Folgezeit. Es war ein redlicher Schlag Menschen, der hinüberging, ohne Ehrgeiz, ohne große Beweglichkeit des Geistes, keineswegs ohne Tapferkeit, wie sich später in den Kämpfen mit den Indianern zeigen sollte, in die auch die deutschen Ansiedler hineingezogen wurden - aber an politischem Interesse und an politischer Willensbildung mit dem angelsächsischen Element, unter dem sie saßen, nicht vergleichbar. Ein großes Ehrenmal aber haben sich die Deutschen von Germantown schon gleich in den ersten Jahren nach ihrer Niederlassung aufgerichtet, und das ist ihr im Jahre 1688 abgefaßter Protest gegen die Sklaverei, und zwar nicht nur gegen das Halten von Sklaven im allgemeinen, sondern gegen ihre Verwendung in Pennsylvanien. Während des ganzen Mittelalters und noch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts galten Menschenraub, Menschenhandel und Sklaverei, wenn es sich nicht um getaufte Christen handelte, als etwas sittlich nicht Bedenkliches. Sogar Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst von Brandenburg, gab Sklavenhandelspatente für die brandenburgischen Besitzungen an der Guineaküste. Die englischen Puritaner in Nordamerika und ihre holländischen Nachbarn fanden nichts dabei, Besitzer von Sklaven zu sein. Die Menscheneinfuhr aus Afrika wurde nach dem spanischen und englischen Westindien schon seit dem 16. Jahrhundert in großem Maßstabe betrieben; nach den nordamerikanischen Kolonien seit dem Anfang des 17. Jahrhunderts. Nicht einmal die Quäker, die noch wirklich Menschenfreunde waren, empfanden die Negersklaverei als etwas Unmenschliches. William Penn wollte zwar keinen direkten Sklavenimport nach Pennsylvanien haben, und er wollte, wenn Familien, die im Besitz von Sklaven waren, einwanderten, diese nach acht Jahren frei werden lassen, aber die Quäker-Handelsgesellschaft, zu der auch Penn gehörte, verlangte dafür schon vierzehn Jahre, und auch nach erfolgter Freilassung Ablieferung von zwei Dritteln aller von den früheren Sklaven erzeugten Produkte. Die Deutschen dachten anders.
Am 18. Februar 1688 hielten sie in Germantown eine Versammlung und setzten
einen Protest gegen die Sklaverei als solche auf. Es ist ein denkwürdiger
Akt, denn es ist der erste im Namen der christlichen Religion und der
Menschlichkeit erhobene Einspruch gegen das Sklavereisystem auf amerikanischem
Boden - fast zweihundert Jahre vor dem großen Sezessionskrieg,
der
Es ist bezeichnend, wie mit dieser Eingabe verfahren wurde. Die Monatsversammlung der Quäker überwies sie an die Vierteljahresversammlung, und diese an die Jahresversammlung. Am 5. Juli 1688 faßte diese eine Resolution, der man alles Andre eher nachsagen konnte, als Ehrlichkeit und Mut. Sie lautet: "Es wurde hier eine von mehreren deutschen Freunden verfaßte Schrift eingereicht, welche die Frage der Gesetzlichkeit oder Angelegenheit des Kaufs und Haltens von Negern betrifft. Man kam dahin überein, daß es dieser Versammlung nicht zustehe, ein positives Urteil über diese, so viele andere Dinge berührende Frage abzugeben. Aus diesem Grunde unterließ man es, auf die Angelegenheit einzugehen." Die Deutschen von Germantown haben gar nicht daran gedacht, von der Gesetzlichkeit oder Ungesetzlichkeit des Haltens von Sklaven zu sprechen, sondern sie haben ihre Meinung klar genug dahin ausgedrückt, daß sie die Sklaverei für unmenschlich und für unchristlich hielten. Das ist ganz etwas anderes, als die von der Quäkerversammlung dafür untergeschobene Frage der Gesetzlichkeit. Dies war aber die bequemste Art, um die peinliche deutsche Aufforderung, Christentum und Humanität über den materiellen Vorteil zu stellen, unschädlich zu machen. Das deutsche Dokument aber ist für alle Zeiten denkwürdig, und man sieht daraus, wie hoch in moralischer Beziehung diese ersten deutschen Kolonisten in Nordamerika standen, und was für ein Mann ihr Führer Pastorius war. Dreißig Jahre später waren endlich auch die pennsylvanischen Quäker so weit, sich grundsätzlich gegen den Sklavenhandel auszusprechen. Pastorius war ehrlich. Es gibt noch eine alte Zeichnung von dem Hause - vermutlich war es das seinige -in Germantown, in dem die Anklage der Deutschen gegen Sklavenhandel und Sklavenwirtschaft verfaßt und niedergeschrieben wurde, ein bescheidenes Gebäude von der Bauart, wie sie damals am Niederrhein und in Holland üblich war. Man sieht, wie die Ansiedler noch genau ihre heimischen Wohnstätten kopierten; später paßte sich die Bauweise, namentlich im Innern, mehr den Bedürfnissen der großen Waldregion und des Grenzerlebens an. Das Gedenkens wert sind auch die Worte, die Pastorius, nachdem Germantown Stadtrechte erhalten hatte ( 1691 ) und er selbst zum ersten Bürgermeister erwählt war, über das von ihm beschaffte Ratsbuch setzte, in deutscher Sprache:
Man soll aber nicht denken, daß Pastorius und die Deutschen von Germantown bei ihrer Frömmigkeit Mucker und Kopfhänger waren. Als Rheinländer führten sie die Weinrebe mit sich und pflanzten Weinberge. In Krefeld am Niederrhein, wo verschiedene Kolonisten ihre Heimat hatten, wurde stark Weberei getrieben. Daher standen neben den Reben die Flachsfelder. In eigentümlicher Weise drückt sich diese Verbindung im Siegel von Germantown aus, das auch von Pastorius stammt. Es ist ein Kleeblatt mit der rundlaufenden Umschrift. Vinum linum et textrinum Germantown. Rudolf Cronau, dessen Darstellung über die deutschen Anfänge in Amerika wir in diesem ganzen Abschnitt benutzen, bemerkt zu der deutschen Übersetzung des Spruches ( "Wein, Lein und Weberschrein"): " Dadurch wurde zugleich die Mission der Deutschen in Amerika, die Förderung des Ackerbaus, des Gewerbes und des heiteren Lebensgenusses, in treffender Weise angedeutet." Das Verhältnis zu den Eingeborenen, den Indianern, mit denen ja auch William Penn seinen berühmten, ehrlichen und friedlichen Vertrag geschlossen hatte, war gut. Pastorius sagt von ihnen, sie seien " starke, hurtige und gelenkige Leute"; er lobt ihre Redlichkeit. Ihre Handelswaren brachten sie zu den Ansiedlern: Fische, Vögel, Hirschhäute und allerlei Pelzwerk von Bibern, Ottern und Füchsen. Bisweilen vertauschten sie es "gegen Getränk", bisweilen gegen das damals bei den östlichen Stämmen gebräuchliche, aus Meermuscheln geschliffene Geld, die sogenannten Wampunperlen. Mit dem Getränk ist sehr wahrscheinlich Branntwein gemeint, nach dem den Indianern der Sinn nur zu leidenschaftlich stand. In Germantown wird man bei diesen gefährlichen Tauschhandel wohl besonnene Grenzen innegehalten haben. Später hat sich aus der Schnapsüberschwemmung, die gewissenlose Händler in den Indianergebieten anrichteten, Raub, Mord und alles mögliche Elend entwickelt. Schon nach einigen Jahren konnte der Überfluß an Getreide und Vieh von den Deutschen in Germantown nach Westindien verschickt und dort "umb Brandwein, Syrup, Zucker und Salz" verkauft werden. Der "Brandwein" war aus Zuckerrohr destillierten Rum, ein gefährliches Getränk. Branntwein galt aber in damaliger Zeit als der Gesundheit förderlich; sein regelmäßiger täglicher Genuß wurde keineswegs als Unmäßigkeit betrachtet war ein Beweis von bürgerlicher Wohlhabenheit. Nach Pastorius' Tode wurde ein Westfale, Saur aus Laasphe, der 1717 einwanderte, dadurch von Bedeutung für die Kolonie, daß er eine deutsche Druckerei einrichtete. Er macht mit dieser nicht nur sehr gute Geschäfte, sondern nützte auch außerordentlich der Entwicklung des geistigen Lebens. Zuerst brachte er einen deutschen Kalender heraus; danach, seit 1739, eine deutsche Zeitung. Sie erschien seit 1748 zweimal im Monat; die Auflage betrug drei Jahre später 4000 Exemplare - ein Beweis dafür, welch eine Ausbreitung das Deutschtum im östlichen Pennsylvanien während eines halben Jahrhunderts gewonnen hatte. Zuletzt konnte die "Germantown Zeitung" sogar wöchentlich erscheinen, für die damalige Zeit und für das damalige Amerika alles Mögliche! 1743 konnte Saur sogar eine vollständige deutsche Bibel auf seiner Presse drucken - vierzig Jahre, bevor eine Druckerei in Amerika es wagte, eine Bibel in englischer Sprache herauszubringen! Die Niederlassung der deutschen Mennoniten in Pennsylvanien hatte zur Folge, daß auch noch andere religiöse Sekten in Deutschland ihre Zuflucht auf amerikanischen Boden suchten. Es waren manche ungesund schwärmerischen Elemente dabei, z. B. solche, die die Ehe verwarfen, und bald zugrunde gingen. Von andern haben sich Reste bis auf die Gegenwart erhalten. Ein Seitenstück zu der Niederlassung in Germantown war die Ansiedlung einer Anzahl vertriebener Salzburger Protestanten, die sich im Herbst 1733 in Berchtesgaden sammelten und im März 1734 in Savannah in Georgien eintrafen. Sie nannten ihre Kolonie Ebenezer. 1741 zählten sie bereits 1200 Seelen. Was Pastorius den Deutschen in Germantown war, das war der vom Halleschen Waisenhaus entsandte Pastor Bolzius den Salzburgern. Er hat ihnen über dreißig Jahre gedient und die Kolonie geleitet. Bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts konnte sie sich deutsch erhalten. Dann blieb weiterer Zuzug aus, wie dann überhaupt die Deutschen nicht große Neigung hatten, sich in den späteren Südstaaten der Union anzusiedeln, und diese deutsche Gruppe verlor sich, nach einer Blütezeit von 60-70 Jahren, im Anglo-Amerikanertum schon zu einer Zeit, wo in den nördlichen Gegenden, namentlich in Pennsylvanien, das Deutschtum noch in voller Kraft stand. Eine besondere Rolle spielten um die Mitte und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Pennsylvanien die deutschen Herrnhuter. Zinzendorf kam 1741 selbst nach Amerika, um die Indianermission einzuweihen. Bethlehem im Tal des Lehigh, mit Kirche und großem Missionshaus, war die Hauptniederlassung der pennsylvanischen Herrnhuter. Sie drangen bis über das Gebirge ins Tal des oberen Ohio vor, und hatten wirklich Erfolge unter den Indianern. Bei den englischen Kolonialbehörden erregte aber ihre hingebende Tätigkeit öfters Eifersucht und Mißtrauen. Man argwöhnte törichter Weise, die Herrnhuter wollten einen Indianeraufstand organisieren und das Land den Franzosen in die Hände spielen. Als in späterer Zeit die weiße Bevölkerung stark wuchs, und die Indianer immer weiter zurückgedrängt, schließlich dort fast ganz ausgerottet wurden, verlor die Herrnhuter Mission ihre Bedeutung, obwohl die Missionare den zurückweichenden Rothäuten nach Westen, bis an den Michigan-See, zu folgen versuchten. (Quelle: Rohrbach, Paul: Das Deutschtum über See. Wilhelm Schille
& Co./ Verlagsbuchhandlung, Karlsruhe in Baden o.J. Copyright by
Wilhelm Andermann Verlag, Berlin - Jadu-Berlin April 2000)
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Germantown in Philadelphia
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Colonial Germans; Francis
Daniel Pastorius.
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Germantown in Maryland
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Francis Daniel Pastorius'
Young Country Clerk's Collection
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Germantown in Wisconsin
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Francis Daniel Pastorius' Bee
Hive
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Germantown in Tennessee
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Germantown in
Ohio
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The Battle of Germantown
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